1. Tag: Anreise nach Cajamarca, Schicksalsstadt des Inkas Atahualpa

Sie reisen heut selbständig mit dem Flugzeug oder auch mit dem Bus nach Cajamarca an. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen oder am Busterminal werden Sie dort abgeholt und zu Ihrem zentral gelegenen Hotel im Zentrum von Cajamarca gebracht. Die restliche Zeit steht Ihnen in Cajamarca zur freien Verfügung.
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2. Tag: Cajamarca, Koloniales Kleinod - Inkabäder – Grabkammern von Otuzco

Am Morgen erkunden wir die alte Kolonialstadt Cajamarca, die für in der Geschichte Perus und Südamerikas ein entscheidender Schauplatz war. Im Jahre 1532 haben die Spanier um Francisco Pizarro mit etwa 180 Mann das große Inka Heer von Inka Atahualpa besiegt und somit den Anfang vom Ende des Inkareiches eingeleitet. Wir besuchen die schöne Altstadt mit dem Lösegeldzimmer, in dem der letzte Inka Atahualpa von Francisco Pizarro gefangen gehalten wurde. Danach spazieren wir auf den Hügel Santa Apolonia um die wunderschöne Aussicht über die Stadt zu genießen. Im Anschluss fahren Sie zunächst zu den Baños del Inka, den Thermalbädern wo sich schon der Inka Atahualpa von seinen Kriegswunden heilen ließ. Dort besteht auch für uns die Möglichkeit, ein Bad zu nehmen. Danach fahren wir weiter zu den Ventanillas de Otuzco, einer Ansammlung von Felsgräbern, schließlich geht es wieder zurück nach Cajamarca. (Wichtiger Hinweis/Tipp!: Falls bei Ihnen vom Termin her möglich, sollten Sie die Reise zeitlich so Planen, dass Sie an einem Montag in Cajamarca sind, da dort der sehr sehenswerte traditionelle und ursprüngliche Viehmarkt stattfindet. Am Morgen besuchen wir einen nahezu unbekannten Viehmarkt, der etwas außerhalb von Cajamarca, jeden Montagmorgen stattfindet. Der sogenannte „Pecuaria“  ist der wichtigste Viehmarkt für die gesamte Umgebung von Cajamarca, und es kommen viele 
Menschen mit Ihren Rindern, Kühen, Pferden, Schafen, Schweine usw. von weit her um Waren und Tiere zu kaufen oder zu tauschen. Wir erwarten ein großes, farbenfrohes Getümmel, in dem Filmer und Fotografen auf Ihre Kosten kommen werden! )
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3. Tag: Cajamarca - Cumbe Mayo – der steinerne Wald und Petroglyphen

Am Morgen fahren wir von Cajamarca vorbei am Lanzon hinauf auf 3500 Metern Höhe nach Cumbe Mayo, einem sehr interessanten und fotogenen steinernen Wald mit einigen präinkaischen Petroglyphen und einem langen präkolumbischen Wasserkanal. Die Landschaft dort oben ist sehr attraktiv und fotogen! Nach einer etwa 2-stündigen Wanderung durch die bizarre Landschaft fahren Sie wieder zurück nach Cajamarca, wo der Rest des Tages zur freien Verfügung steht. Genießen Sie das angenehme Klima und bummeln Sie durch den angenehmen authentischen Ort. Sie können z.B. in das gegenüber vom Friedhof gelegene typische Restaurant "La Ayacuchana" gehen und dort ein für die Region typisches Essen wie ein Cuy (Meerscheinchen) probieren. Der Rest des Tages steht zum Bummeln und Entspannen in der lebendigen Provinzhauptstadt zur freien Verfügung.
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4. Tag: Celendin – Serpentinen Straße nach Balsas und Leimebamba

Heute erwartet uns eine sehr schöne Fahrt, gespickt mit landschaftlichen Höhepunkten. Die Fahrt führt uns zunächst hinauf zum kleinen Ort Celendin, wo eine kurze Pause eingelegt werden kann. Dann beginnt die atemberaubende Serpentinenstrecke zunächst weiter hinauf und hinter dem Pass hinunter zum heißen Örtchen Balsas, weit unten am Marañon Fluß gelegen und wieder an der anderen Seite des Berges hinauf und weiter nach Leimebamba.  Diese Strecke gehört zu den am wenigsten befahrenen, aber schönsten Routen in ganz Peru. Es werden Höhenunterschiede von 3600 bis 1000 Metern überwunden. Natürlich bleibt immer Zeit für Fotostopps auf der Strecke. Die Straße ist seit kurzem fast ganz asphaltiert. Gegen Ende des Tages kommen Sie in Leimebamba an einem kleinen Ort, wo Sie am nächsten Morgen das Mallqui Museum mit einer Dokumentation und Fundstücken aus der Chachapoyakultur, konkret aus der Laguna de los Condores besuchen.
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5. Tag: Mallqui Museum Leimebamba – Mausoleen von Revash

Am Morgen besuchen wir zunächst das sehr interessante Mallqui Museum, am Ortsrand von Leimebamba gelegen. Im Anschluss fahren wir in die Nähe des Ortes Santo Tomas und weiter nach San Bartolo, von wo aus ein Weg zu den bunten Chachapoyas Grabstätten von Revash führt. Revash liegt auf einem Felsvorsprung, hoch in den Steilhängen und die Wände sind mit geometrischen Mustern und  Figuren versehen. Es wartet eine ungefähr 2- stündige Wanderung auf uns und wir werden mit einem herrlichen Blick über das Tal des Utcubamba Flusses belohnt. Dann fahren wir noch ein kurzes Stück weiter zu unserer heutigen Unterkunft.  (Wichtiger Hinweis/Tipp!: Falls Sie terminlich den Viehmarkt am Montag in Cajamarca nicht besuchen konnten, könnten Sie den Reisetermin so planen, dass der heutige Tag ein Sonntag wäre, dann könnten Sie vor dem Besuch von Revash den ebenfalls sehenswerten und typischen Markt von Yerbabuena wohin viele Bauern und Campesinos aus dem  Hinterland kommen.)
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6. Tag: Kuelap, legendäres Zentrum der Wolkenmenschen - Chachapoyas

Heute erwartet uns ein weiterer, wenn nicht sogar der Höhepunkt dieser Reise. Wir besuchen die  hochgelegene Festungsstadt der Chachapoyas-Kultur, Kuelap. Nach einer sehr schönen Fahrt, durch wunderschöne Landschaften und über kurvenreiche Straßen und einer Fahrt mit der neu gebauten Seilbahn erreichen wir unser Ziel. Fast 3.000 Meter über dem Meeresspiegel errichteten die Chachapoya ihr gigantisches Bauwerk. Mit Muskelkraft, simplem Werkzeug und Holzgerüsten entstand vor rund 1.200 Jahren die gigantische Festung im Norden Perus. Heute vergleichen Archäologen die Überreste des Bauwerkes mit der berühmten Inka-Stadt Machu Picchu. Erforscht ist die Anlage bislang aber kaum. Über sechs Hektar erstreckt sich die Festung mit zahlreichen Wachtürmen, den bis zu 20 Meter hohen Mauern und runden Wohnhäusern. Auf der Rückfahrt können wir die Festung Macro, am gegenüber liegenden Hang bewundern, bevor uns eine kurze Weiterfahrt zu unserer heutigen Unterkunft in der kleinen aber angenehmen Provinzhauptstadt Chachapoyas bringt.
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7. Tag: Sarkophage von Karajia – Herrliche Blicke aufs das Utcubamba Tal – Lamud - Gocta

Nach dem Frühstück besuchen wir eine der typischen Begräbnisstätten aus der Chachapoyaskultur. Unsere heutige Tour führt durch wenig besuchte Landschaften zu den Felsgräbern von Karajia. Ungefähr dreihundert Meter unterhalb des Dorfes befinden sind auf halber Höhe mehrere Sarkophage, in denen vermutlich Fürsten der Chachapoyas bestattet wurden. Immer präsent ist uns die grüne Andenlandschaft mit herrlichen Ausblicken auf das Tal des Utcubambaflusses. Immer präsent ist uns die grüne Andenlandschaft mit herrlichen Ausblicken auf das Tal des Utcubamba Flusses. Im verschlafenen Lamud können wir unsere Mittagsrast einlegen und fahren danach wieder hinunter ins Tal und ein gutes Stück entlang des Flusses bis wir zur Abzweigung nach Cocachimba kommen und noch ein kleines Stück zu unserer heutigen Unterkunft, der idyllisch mit tollem Blick auf den Goctawasserfall gelegener Gocta Lodge fahren.  (Wichtiger Hinweis: Die Goctalodge ist nicht sehr groß, deswegen ist meist ein frühzeitige Reservierung notwendig, sollte die Goctalodge nicht verfügbar sein, würde noch einmal in Chachapoyas übernachtet werden.)
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8. Tag: Wasserfall Gocta - 3. Höchster Wasserfall der Erde in subtropischer Umgebung

Nach dem Frühstück fahren wir zum Ort  Cocachimbo, von wo aus wir einen wunderbaren Blick aus der Ferne auf den 3. höchsten Wasserfall der Welt mit 771 Metern Fallhöhe, Gocta haben werden. Gocta wurde erst Anfang 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt und war bis dahin nur den dort lebenden einheimischen bekannt.  Dann beginnt unsere etwa fünfstündige Wanderung von Cocachimba durch subtropische Landschaften zum erst 2006 wiederentdeckten Gocta Wasserfall. Mit seinen stattlichen 771 Metern ist er der wohl dritthöchste Wasserfall der Welt. Die Landschaft ist subtropisch grün, mit etwas Glück können Brillenbären, Tukane, verschiedene Papageien und Kolibri Arten entdeckt werden. Nachdem wir die Wasserfälle aus der Nähe genossen haben, wandern wir wieder zurück nach Cocachimba und können uns am Nachmittag in der schönen Lodge, mit Blick auf den Fällen Entspannen.
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9. Tag: Fahrt über Pedro Ruiz nach Jaen - Weiterflug

Nach dem Frühstück fahren wir in etwa 4 Stunden weiter hinunter in das Subtropische Tiefland und erreichen den Ort Jaen, wo der Baustein endet. Von Jaen aus gibt es aktuell täglich 2 Flüge mit Latam nach Lima. (Gerne könne Sie die Reise aber auch nach Chiclayo oder Richtung Tarapoto fortsetzen).
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TWR Erlebnisreisen
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