Rundreise Nord und Südperu Die absoluten Höhepunkt ganz Perus!

1. Tag: Flug nach Lima

Heute fliegen Sie mit der Iberia/LAN, KLM oder einer anderen renommierten Fluggesellschaft nach Peru. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen Jorge Chavez in Lima erwartet Sie unsere Reiseleitung am Flughafen und bringt Sie zu Ihrem zentral gelegenem Hotel in Miraflores, dem attraktiven modernen Zentrum von Lima. 

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  • Hotel Britannia

    Komfortables, zentral gelegenes Stadthotel

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2. Tag: Lima - Die Stadt der Könige - Trujillo

Den ersten Tag in Peru beginnen wir mit einer Stadttour durch Lima. Zunächst besuchen wir gemeinsam die moderneren  Stadtteile San Isidro und  Miraflores  mit  ihren herrlichen Ausblicken auf den Pazifischen Ozean. Im Anschluss fahren wir in  die historische Altstadt. Wir besuchen die Plaza Mayor, die das historische Zentrum und den geschichtsträchtigen Ort dieser Metropole bildet. Sehenswerte koloniale Gebäude, wie die Kathedrale, der Palast des Erzbischofs, der Regierungspalast und das Rathaus, gruppieren sich heute um diesen schönen Platz. Auf dem Rundgang durch die Altstadt warten weitere Plätze mit ihren mächtigen Palästen und Kirchen auf unsere Besichtigung. Am Nachmittag fahren wir zum Flughafen von Lima und fliegen nach Trujillo, der altehrwürdigen Kolonialstadt im Norden Perus.

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3. Tag: Trujillo - Sonnen/Mondpyramide - Huanchaco - Chan Chan

Am Morgen besuchen wir die Sonnen- und Mondpyramide, den beiden größten Heiligtümern aus der Mochekultur. Wir besichtigen den Mondtempel, an dem in den letzten Jahren erstaunliche und sehr sehenswerte Ausgrabungen zu Tage kamen!  Das sehenswerte und charmante Stadtzentrum von Trujillo mit seiner Plaza de Armas und den kolonialen Gebäuden und Kirchen werden wir im Anschluß erkunden.  In Huanchaco haben wir in einem der zahlreichen und guten Fischrestaurants die Gelegenheit zum Mittagessen. Häufig sieht man am Strand, kleine, aus Schilf erbaute Fischerboote, die nach dem Gebrauch zum Trocknen aufgerichtet werden. Die Bauweise dieser typischen "totoritas" ist seit Jahrhunderten unverändert und sie wurden schon von den Chimu und Mochica benutzt. Am Nachmittag besuchen wir Chan Chan. Mit einer Ausdehnung von rund 20 qkm gilt die versunkene Hauptstadt des Chimu-Reiches als die größte archäologische Stätte der Welt.


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4. Tag: Trujillo - Huaca El Brujo/Cao - Zana - Huaca Rajada/Sipan - Chiclayo

Nach einem guten Frühstück fahren wir auf der Panamericana gen Norden und besuchen die gut eine Stunde entfernt liegende Moche Ausgrabungsstätte El Brujo/Cao, die von der Aufteilung her große Ähnlichkeiten mit dem Komplex des Sonnen und Mondtempels bei Trujillo aufweisen. Dort wurde auch das Grab der Herrscherin Sra. de Cao entdeckt, deren Mumie Sie im Museum der Stätte sehen werden. Kurz vor Chiclayo biegen wir von der Panamericana rechts ab und kommen nach Zaña, die als Geisterstadt bekannt ist, obwohl hier recht viele Menschen wohnen. Zaña war einst eine der wichtigsten, florierenden Städte Perus, hatte 12 Kirchen, von denen noch einige, zum Teil gut erhaltene Ruinen, zu sehen sind. Die Stadt wurde im 18. Jahrhundert von einem Naturphänomen und einem Piratenüberfall zerstört. Den krönenden Abschluss bietet heute der Besuch der Ausgrabungsstätte des Herrn von Sipan, mit der Huaca Rajada und dem neuen interessanten Museums der Ausgrabungsstätte. Schließlich erreichen wir gegen Abend den lebendigen lebensfrohen Ort Chiclayo, wo heute übernachtet wird.


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5. Tag: Sican/Bosque de Pomac - Tucume - Museum Tumbas Reales

Morgens fahren wir zunächst in den Ort Ferreñafe. Hier befindet sich das Museum in dem die Ausgrabungen von Sican untergebracht sind. Die nahegelegene Ausgrabungsstätte werden wir ebenfalls besuchen. Die Grabammer des Señor de Sican, mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus Gold, Smaragden, Türkisen und Bergkristallen wurde erst im Jahre 1991 entdeckt. Sie befindet sich in einem sehr interessanten Trockenwald im Naturschutzgebiet "Bosque de Pomac". Nach unserer Besichtigung geht es weiter zu den Pyramiden von Tucume, einer Ansammlung von etwa 28 Pyramiden aus der Lambayequekultur. Vom hochgelegenen Aussichtspunkt haben wir einen tollen Blick über die gesamte Anlage bis nach Sican. Schließlich folgt am Nachmittag der Museums-Höhepunkt dieser Reise. Das Museum Tumbas Reales de Sipan in Lambayeque wurde neu errichtet und dem Besucher erwarten zahlreiche Ausstellungsstücke, die den Lambayeque-, Vicus-, Mochica und Chimu ? Kulturen zuzuordnen sind. Diese einzigartige Kunstsammlung vermittelt einen Einblick in die Textiltechniken, Töpferei und Metallbearbeitung dieser Menschen und man bekommt Informationen zu Ackerbau, Fischfang, Medizin und anderen Bereichen des täglichen Lebens.


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6. Tag: Chiclayo - Bagua - Pedro Ruiz - Gocta Wasserfall

Eine Ganztagesfahrt bringt uns heute von der Küste hinein in die Anden zu den Gocta Wasserfällen nach Cocachimbo. Die Fahrt dauert etwa 8-9 Stunden und ist landschaftlich attraktiv. Wir überqueren den Niedrigsten Andenpass Perus mit nur 2.145 Meter Höhe. Am Nachmittag kurz vor Chachapoyas erreichen wir den Ort  Cocachimbo, von wo aus Sie einen wunderbaren Blick aus der Ferne auf den 3. höchsten Wasserfall der Welt mit 771 Metern Fallhöhe, Gocta haben werden. Gocta wurde erst Anfang 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt und war bis dahin nur den dort lebenden einheimischen bekannt.  Übernachtung in der Goctalodge mit Blick auf den Fällen.


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  • Gocta Lodge

    Schöne Lodge mit direktem Blick auf die Wasserfälle

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    Frühstück, Abendessen
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7. Tag: Tagesausflug Gocta Wasserfall - Chachapoyas

Nach dem Frühstück beginnt unser Ausflug zu den Gocta Wasserfällen. Wir erreichen den Ort  Cocachimbo, von wo aus Sie einen wunderbaren Blick aus der Ferne auf den 3. höchsten Wasserfall der Welt mit 771 Metern Fallhöhe, Gocta haben werden. Gocta wurde erst Anfang 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt und war bis dahin nur den dort lebenden einheimischen bekannt. Eine etwa fünfstündige Wanderung von Cocachimba durch subtropische Landschaften zum erst 2006 wiederentdeckten Gocta Wasserfall. Mit seinen stattlichen 771 Metern ist er der wohl dritthöchste Wasserfall der Welt. Die Landschaft ist subtropisch grün, mit etwas Glück können Brillenbären, Tukane, verschiedene Papageien und Kolibri Arten entdeckt werden. Nachdem wir die Wasserfälle aus der Nähe genossen haben, wandern wir wieder zurück nach Cocachimba, von wo aus wir dann später weiterfahren nach Chachapoyas, der netten Provinzhauptstadt.


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8. Tag: Chachapoyas - Kuelap - Tingo

Heute erwartet uns ein weiterer, wenn nicht sogar der Höhepunkt dieser Reise. Wir besuchen die  hochgelegene Festungsstadt der Chachapoyas-Kultur, Kuelap. Nach einer sehr schönen Fahrt, durch wunderschöne Landschaften und über kurvenreiche Straßen erreichen wir unser Ziel. Fast 3.000 Meter über dem Meeresspiegel errichteten die Chachapoya ihr gigantisches Bauwerk. Mit Muskelkraft, simplem Werkzeug und Holzgerüsten entstand vor rund 1.200 Jahren die gigantische Festung im Norden Perus. Heute vergleichen Archäologen die Überreste des Bauwerkes mit der berühmten Inka-Stadt Machu Picchu. Erforscht ist die Anlage bislang aber kaum. Über sechs Hektar erstreckt sich die Festung mit zahlreichen Wachtürmen, den bis zu 20 Meter hohen Mauern und runden Wohnhäusern. Auf der Rückfahrt können wir die Festung Macro, am gegenüber liegenden Hang bewundern, bevor wir eine kurze Weiterfahrt bringt uns zur heutigen Unterkunft, der Estancia El Chillo, die zu einer Hosteria umgebaut wurde. Sie ist eingebettet in einer herrlichen vegetationsreichen Umgebung und hier genießen wir den Rest des Tages.


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  • Estancia El Chillo
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9. Tag: Tingo - Leimebamba - Balsas - Celendin - Cajamarca

Am Morgen geht es heute zunächst nach Leimebamba.  In der etwa 2.150 Meter hoch gelegenen Stadt besuchen wir das interessante Museum Mallqui mit schönen Funden und Repliken aus der Chachapoyas Kultur und den Funden der Mumien aus der Laguna de los Condores. Weiter geht die Fahrt über Balsas und Celendin nach Cajamarca. Diese Strecke gehört zu den am wenigsten befahrenen, aber schönsten Routen in ganz Peru. Es werden Höhenunterschiede von 3600 bis 1000 Metern überwunden. Natürlich bleibt immer Zeit für Fotostopps auf der Strecke. Die Straße ist seit kurzem fast ganz asphaltiert. Am Abend kommen wir schließlich in das Zentrum der nördlichen Anden, Cajamarca, wo wir 3 Nächte verbringen werden.

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    Frühstück, Lunchbox
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10. Tag: Cajamarca Die Perle der Anden - Cumbe Mayo

Am Morgen fahren wir auf 3500 Metern Höhe nach Cumbe Mayo, einem sehr interessanten steinernen Wald mit Petroglyphen und einem langen präkolumbischen Wasserkanal. Nach einer etwa 2-stündigen Wanderung fahren wir wieder zurück nach Cajamarca, wo der Rest des Tages zur freien Verfügung steht. Die Landschaft um Cumbe Mayo gehört zu den schönsten der Region ! Nach diesen Eindrücken besuchen wir die alte Kolonialstadt selber, die für die Geschichte Perus und Südamerikas entscheidender Schauplatz war. Hier haben im Jahr 1532 die Spanier um Francisco Pizarro mit etwa 180 Mann das große Inkaheer vom Inka Atahualpa besiegt und somit den Anfang vom Ende des Inkareiches eingeleitet. Heute können wir bei einem Spaziergang durch die schöne Altstadt auch das Lösegeldzimmers des letzten Inkas Atahualpa besuchen. Dann gehen wir auf den Hügel Santa Apolonia um die schöne Aussicht über die Stadt zu genießen.

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11. Tag: Cajamarca - Flug nach Arequipa

Am frühen Morgen fahren wir zum Flughafen und fliegen zurück an die Küste nach Lima und von dort gleich weiter nach Arequipa.  Dort werden Sie abgeholt und zum Hotel gebracht. Der Nachmittag steht im schönen Arequipa zum Entspannen und zum Bummeln durch die schöne koloniale Altstadt zur freien Verfügung.


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  • Casa Andina Arequipa***
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12. Tag: Arequipa - Die Weiße Stadt

Morgens nach dem Frühstück beginnen wir unsere Besichtigungstour durch die am Fuße des Vulkans Misti gelegene "Weiße Stadt". Wir besuchen die Altstadt, die Plaza de Armas, das Kloster Santa Catalina und den Yanahuara Distrikt mit seinem herrlichen Aussichtspunkt. Der Nachmittag steht wiederum zum Bummeln/Einkaufen usw. im attraktiven Stadtzentrum zur Verfügung. In Arequipa kann man übrigens auch hervorragend Essen !

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  • Casa Andina Arequipa***
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13. Tag: Arequipa - Colca Canyon - Chivay

Heute beginnt der Ausflug zum Colca Canyon, einer der tiefsten Canyon der Erde. Wir fahren mit unserem Bus über karge Hochebenen mit Lama- und Alpacaherden vorbei an Vulkanen und Andengipfel nach Chivay. Die Fahrt führt über einen 4910 Meter hohen Pass, die 6000er zum Greifen nahe! Wir stoppen und genießen den überwältigenden Weitblick auf die endlos erscheinende Landschaft bis hin zu den Bergen. Schließlich erreichen wir die wichtigste Stadt im Colcatal, Chivay. Am Nachmittag bietet sich noch die Gelegenheit für ein entspannendes Bad in den Thermalbädern von Calera.

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  • Casa Andina Colca***
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14. Tag: Colca Canyon - Flug des Condors - Lagunillassee - Puno

Früh morgens führt uns die Reise durch das Colca-Tal. Noch heute wird in diesem Gebiet wie zu Zeiten der Inka Terrassenanbau betrieben. Der Blick über die Felder bei Sonnenaufgang ist ein unvergessliches Erlebnis. Wir fahren weiter zum Höhepunkt im Colca-Tal, dem Cruz del Condor, wo wir gute Chancen haben, um einige Kondore im Flug zu beobachten und fotografieren zu können. Wir fahren nun noch ein kleines Stück weiter zum Aussichtspunkt Tapay, der genauso schön sowie wesentlich ruhiger und weniger besucht ist als Cruz del Condor. Gegen Mittag erfolgt die Rückkehr nach Chivay. Dann fahren wir weiter zum höchst gelegenen schiffbaren See Südamerikas, dem Titicacasee. Auf halber Strecke erwartet uns noch ein gigantischer Blick auf den wunderschönen Lagunillas-See. Wir kommen schließlich am Abend in Puno, am Titicacasee gelegen an.

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  • Hotel La Hacienda
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15. Tag: Titicacasee - Insel der Uros - Insel Taquile

Der Titicacasee lädt uns heute zu einem Ganztagesausflug ein. Zunächst geht es mit dem Boot zu den schwimmenden Inseln der Uros. Das saftig-grüne Schilfgras, welches hier am See wächst, dient den Menschen heute noch immer als Lebensgrundlage. Der Boden der schwimmenden Inseln besteht aus einem Gemisch aus Binsen und Erde und muss immer wieder erneuert werden. Auch die Häuser und die Boote werden aus diesem vergänglichen Material gefertigt. Während einer Inselbesichtigung werden wir mehr über die Lebensgewohnheiten der Uros erfahren. Danach fahren wir weiter, zur Insel der strickenden Männer ? Taquile. Nach einem steilen Aufstieg vom Bootsanleger kommen wir ins Dorf, das nach wie vor von Aymaras bewohnt wird. Hier leben die 2000 Bewohner dieser landschaftlich sehr reizvollen Insel von der Textilherstellung, und überraschenderweise sind es vor allem die Männer, die die Wolle spinnen und die für diese Gegend typischen Mützen stricken. Mittagessen werden wir im Dorf, von wo aus wir einen herrlichen Blick auf den Titicacasee genießen können. Gegen Nachmittag fahren wir wieder gemeinsam zurück nach Puno.

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  • Hotel La Hacienda
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16. Tag: Puno - Raqhi - Andahuaylillas - Cusco

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Touristenbus über das  Altiplano nach Cusco.  Auf dem Weg erwarten Sie  verschiedene  Stopps im Ort Pucara, am La Raya Pass, zum Mittagessen bei Sicuani, am alten Viracocha Tempel aus der Inkazeit bei Raqchi, sowie in Andahuaylillas mit seiner bezaubernden Kirche. Schließlich kommen Sie gegen Abend in Cuzco an. Die  Straße  führt  parallel entlang  der  berühmten  Andenbahn,  vorbei  an  etlichen Lama- und Alpacaherden und herrlicher Gebirgslandschaft.


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17. Tag: Cuzco - Der Nabel der Welt - Sacsayhuaman

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der alten Inka-Hauptstadt. Morgens unternehmen wir einen Rundgang durch die Altstadt der vielleicht schönsten Stadt Perus. Sie werden die wichtigsten Plätze, sowie Kirchen und natürlich den Sonnentempel der Inka, Qoricancha besichtigen.  Im Anschluss daran werden wir die nahe gelegenen Ruinen Sacsayhuaman, Kenko, Puca Pucara und Tambo Machay besichtigen. Sacsayhuaman ist die größte Ruinenanlage und liegt rund 200 m oberhalb von Cuzco. Sie wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Diese monumentale Festung diente einst den alten Inkas wohl in erster Linie als religiöse Kultstätte. Der Nachmittag steht zum Bummeln durch die sehenswerte Altstadt Cuscos zur freien Verfügung.

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18. Tag: Das heilige Tal der Inka - Inkastadt Pisaq - Ollantaytambo

Der heutige Tagesausflug führt uns in das heilige Tal der Inkas. Zunächst fahren wir nach Pisaq, und besuchen die sehr sehenswerte, 600 Meter oberhalb des Dorfes gelegene weitläufige Ruinenanlage eines Zeremonialzentrums aus der Inkazeit. Der Ausblick über das heilige Tal der Inka ist atemberaubend! Nachdem wir Pisaq wieder erreicht haben, besuchen wir einen der bekanntesten und buntesten Märkte Südamerikas. Der Indiomarkt von Pisaq wird Sie mit dem quirligen und lebensfrohen Treiben der Indigenas begeistern. Weiter geht die Fahrt zur Festung Ollantaytambo, die am Ende des Tals liegt. Nach einem Aufstieg über die steilen Treppen, bietet sich uns ein herrlicher Ausblick über das gegenüberliegende Tal. Im Anschluss besuchen wir das hübsche Dorf Ollantaytambo wo wir an den alten Inkamauern heute noch die Kunst der Inka Baumeister erahnen können.

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  • Hotel Inkallpa***
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19. Tag: Ollantaytambo - Machu Picchu - Heiliges Tal

Genießen Sie heute die wunderschöne Zugfahrt, die uns immer tiefer in den Bergregenwald nach Aguas Calientes führt. Die Vegetation wird immer tropischer, die Schlucht des Rio Urubamba immer enger und der Tropenwald dichter. Für viele der Höhepunkt einer Perureise: Machu Picchu. Nach unserer Ankunft am Bahnhof von Aguas Calientes, klettern wir mit dem Bus ca. 30 Minuten die Serpentinen des Berges hinauf. Nachdem wir etwa 400 Höhenmeter überwunden haben, liegt sie endlich vor uns, die berühmteste Zufluchtsstätte der alten Inkas, Machu Picchu. Nach einer ausführlichen Besichtigung haben wir in Machu Picchu noch Zeit zur freien Verfügung, um die Anlage in Ruhe zu genießen oder eine Wanderung zu unternehmen. Anschließend fahren wir wieder zurück nach Aguas Calientes und von dort aus wieder zurück nach Ollantaytambo und schließlich wieder zu unserem netten Landhotel im Heiligen Tal.
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  • Hotel Inkallpa***
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20. Tag: Salzterrassen von Maras - Inkaanlage Maras - Chincheros - Cusco

Heute fahren wir zunächst am Morgen nach Chincheros. Dieser kleine Ort ist bekannt durch seinen bunten Sonntagsmarkt, der in den frühen Morgenstunden beginnt und auf dem idyllisch gelegenen Hauptplatz unterhalb der Kirche stattfindet. Unser Ausflug führt uns weiter nach Maras, wo wir die nahe gelegenen Salzterrassen von Pichingote besuchen. Auf dem Weg nach Maras halten wir am Mirador Huayllabamba, von dem wir einen herrlichen Blick auf die Berge, die das Urubambatal im Norden begrenzen, haben werden. Die Hunderten von Salzpfannen werden heute noch genutzt und stellen eine wichtige Lebensgrundlage für die Bewohner dieser Region dar. Weiter führt uns die Reise nach Moray, wo wir eine ungewöhnliche terrassierte, kreisförmige Ackerbauanlage mit Bewässerungskanälen und Wassergräben erkunden werden. Hier wurden vermutlich, landwirtschaftliche Experimente von den alten Inkas durchgeführt. Am Nachmittag erreichen wir wieder Cusco.
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21. Tag: Cusco - Lima - Rückflug

Der Vormittag steht in Cusco noch für eigene Unternehmungen oder letzte Einkäufe zur freien Verfügung. Gegen Mittag fahren wir dann zum Flughafen und fliegen wieder zurück an die Küste nach Lima und dann weiter nach Europa.
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22. Tag: Ankunft Zuhause

Heute kommen wir wieder mit vielen tollen Erlebnissen im Gepäck in Europa an.
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TWR Erlebnisreisen
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