Die Höhepunkte von Peru, Bolivien und Chile 22 Tage

1. Tag: Flug nach Lima

Am heutigen Tag fliegen Sie von Deutschland, Österreich oder der Schweiz mit Umsteigen in die peruanische Hauptstadt Lima. Nach Ihrer Ankunft in Lima erwartet Sie unsere Reiseleitung am Flughafen und bringt Sie zu Ihrem zentral gelegenen Hotel in Miraflores. Dort können Sie den Tag bei einem ersten Pisco Sour, dem peruanischen Nationalgetränk ausklingen lassen. (Evt. auch Abflug am Vorabend und Ankunft am frühen Morgen in Lima)

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  • Hotel Britannia

    Komfortables, zentral gelegenes Stadthotel

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    Lima - Peru

2. Tag: Lima – Stadt der Könige – Flug nach Cusco

Den ersten Tag in Peru beginnen wir mit einer Stadttour durch Lima, der vibrierenden Metropole, die alle Facetten Perus in sich vereinigt. Zunächst besuchen wir gemeinsam die moderneren  Stadtteile Miraflores und San Isidro  mit  ihren herrlichen Ausblicken auf den Pazifischen Ozean. Im Anschluss fahren wir in  die historische Altstadt. Wir besuchen die Plaza Mayor, die das historische Zentrum und den geschichtsträchtigen Ort dieser Metropole bildet. Sehenswerte koloniale Gebäude, wie die Kathedrale, der Palast des Erzbischofs, der Regierungspalast und das Rathaus, gruppieren sich heute um diesen schönen Platz. Auf dem Rundgang durch die Altstadt warten weitere Plätze mit ihren mächtigen Palästen und Kirchen auf unsere Besichtigung. Am Nachmittag fahren wir dann zum Flughafen und fliegen hinauf in die Anden nach Cusco, wo wir gleich ins Hotel fahren und uns an die Höhe gewöhnen können.

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    Frühstück
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    Lima - Stadt der Könige

    Koloniale Altstadt

    Plaza de Armas

    Miraflores

3. Tag: Cuzco – Der Nabel der Welt – Festung Sacsayhuaman

Am Morgen werden wir heute zunächst die nahe gelegenen Ruinen Sacsayhuaman, Kenko, Puca Pucara und Tambo Machay besichtigen. Sacsayhuaman ist die größte Ruinenanlage und liegt rund 200 m oberhalb von Cuzco. Sie wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Diese monumentale Festung diente einst den alten Inkas wohl in erster Linie als religiöse Kultstätte. Der Tag steht ganz im Zeichen der alten Inka-Hauptstadt. Morgens unternehmen wir einen Rundgang durch die Altstadt der vielleicht schönsten Stadt Perus. Sie werden die wichtigsten Plätze, sowie Kirchen und natürlich den Sonnentempel der Inka, Qoricancha besichtigen.  Prächtige kolonial Gebäude die auf Inkamauern aufgesetzt worden sind, hölzerne Balkone, Paläste und eine Vielzahl an Museen und Kirchen lassen bleibende Erinnerungen. Am Nachmittag können wir uns etwas ausruhen oder selbständig noch weiter durch die wohl schönste Stadt Cuscos bummeln.

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    Frühstück
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    Cusco - das Zentrum der Inkawelt

    Heiliger Tempel Coricancha

    Festung Sacsayhuaman

    Tambo Machay Qenko

4. Tag: Heiliges Tal der Inka – Pisaq Inkaanlage - Ollantaytambo

Der heutige Tagesausflug führt uns in das heilige Tal der Inkas. Zunächst fahren wir nach Pisaq, und besuchen die sehr sehenswerte, 600 Meter oberhalb des Dorfes gelegene weitläufige Ruinenanlage eines Zeremonialzentrums aus der Inkazeit. Der Ausblick über das heilige Tal der Inka ist atemberaubend! Nachdem wir Pisaq wieder erreicht haben, besuchen wir einen der bekanntesten und buntesten Märkte Südamerikas. Der Indiomarkt von Pisaq wird Sie mit dem quirligen und lebensfrohen Treiben der Indigenas begeistern. Weiter geht die Fahrt zur Festung Ollantaytambo, die am Ende des Tals liegt. Nach einem Aufstieg über die steilen Treppen, bietet sich uns ein herrlicher Ausblick über das gegenüberliegende Tal. Im Anschluss besuchen wir das hübsche Dorf Ollantaytambo wo wir an den alten Inkamauern heute noch die Kunst der Inka Baumeister erahnen können. Wir übernachten heute in einem netten Landhotel im Heiligen Tal der Inka.

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  • Landhotel Hacienda Valle

    Nettes Landhotel mitten im Heiligen Tal der Inka

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    Frühstück, Mittagessen
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    Heiliges Tal der Inka

    Pisaq Inkaanlage

    Urubamba Fluß

    Ollantaytambo Festung und Ort

5. Tag: Ollantaytambo - Zugfahrt nach Aguas Calientes - großartiges Machu Picchu

Sehr früh am Morgen fahren wir zum Bahnhof von Ollantaytambo. Genießen Sie nun die wunderschöne Zugfahrt, die uns immer tiefer in den Bergregenwald nach Aguas Calientes, dem Ausgangspunkt für den Besuch von Machu Picchu führt. Die Vegetation wird immer tropischer, die Schlucht des Rio Urubamba immer enger und der Tropenwald dichter. Für viele der Höhepunkt einer Perureise: Machu Picchu. Nach unserer Ankunft am Bahnhof von Aguas Calientes, fahren wir mit dem Bus ca. 30 Minuten die Serpentinen des Berges hinauf. Nachdem wir etwa 400 Höhenmeter überwunden haben, liegt sie endlich vor uns, die berühmteste Zufluchtsstätte der alten Inkas, Machu Picchu. Nach einer ausführlichen Besichtigung haben wir in Machu Picchu noch Zeit zur freien Verfügung, um die Anlage in Ruhe zu genießen oder eine Wanderung z.B.: zum Sonnentor, dem Inti Punku oder der Inkabrücke zu unternehmen. Dann fahren wir wieder hinunter nach Aguas Calientes wieder mit dem Zug zurück nach Ollantaytambo und weiter zu unserem Hotel im Heiligen Tal.

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  • Landhotel Hacienda Valle

    Nettes Landhotel mitten im Heiligen Tal der Inka

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    Frühstück
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    Machu Picchu - die verlorene Stadt

    Aguas Calientes

6. Tag: Kleinod Chincheros (Sonntagsmarkt) - Salzterrassen von Maras - Inkaanlage Moray

Heute fahren wir zunächst am Morgen nach Chincheros. Der kleine Ort Chincheros ist der nächste Höhepunkt des heutigen Tages, er ist bekannt durch seinen bunten Sonntagsmarkt, der auf dem idyllisch gelegenen Hauptplatz unterhalb der Kirche stattfindet. Die sehr schöne, weiße Kolonialkirche wurde auf dem Sommerpalast des Inkas Tupac Yupanqui gebaut.  Unser Ausflug führt uns weiter nach Maras, wo wir die nahe gelegenen Salzterrassen von Maras besuchen. Auf dem Weg nach Maras halten wir an einem schönen Aussichtspunkt, von dem wir einen herrlichen Blick auf die Berge, die das Urubambatal im Norden begrenzen, haben werden. Danach fahren wir Richtung Maras, in dessen Nähe wir die wirklich sehr sehenswerten nahe gelegenen Salzterrassen besuchen. Hunderte von weißen Salzpfannen füllen die Schlucht.  Die Salzpfannen wurden schon in der Inkazeit und werden auch heute noch genutzt. Sie stellen eine wichtige Lebensgrundlage für die Bewohner dieser Region dar. Weiter führt uns die Reise nach Moray, wo wir eine ungewöhnliche terrassierte, kreisförmige Ackerbauanlage mit Bewässerungskanälen und Wassergräben erkunden werden. Hier wurden vermutlich, landwirtschaftliche Experimente von den alten Inkas durchgeführt. Am Nachmittag erreichen wir dann wieder Cusco, wo wir noch etwas durch die engen Gassen und über die schönen Plätze bummeln können.

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    Salzterrassen von Maras

    Inkaanlage Moray

    Chincheros Sonntagsmarkt

    Inkaanlage Chincheros

7. Tag: Cusco – Altiplano – Andahuaylillas – Raqchi – La Raya Pass - Puno

Nach dem Frühstück wartet heute eine Ganztagesfahrt über das  Altiplano nach Puno auf uns. Kurz nachdem wir Cuzco verlassen haben, besuchen wir Andahuaylillas mit seiner bezaubernden Kirche. Beim Betreten der Kirche werden Sie über die stattliche barocke Inneneinrichtung staunen. Die Kirche von Andahuayllias zählt zu den schönsten Kirchen des peruanischen Hochlandes. Auf dem weiteren Weg lohnen sich einige sehr sehenswerte und interessante Stopps, wie z.B. am ca. 4300 Meter hohen La Raya Pass und am alten Viracocha Tempel aus der Inkazeit bei Raqchi.  Weiter fahren wir über den La Raya Pass nach Puno. Die Straße führt parallel entlang der berühmten Andenbahn, vorbei an etlichen Lama- und Alpakaherden. Übernachtung in Puno.

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    Barockkirche von Andahuaylillas

    Viracocha Tempel von Raqchi

    Andenlandschaft auf dem Altiplano

    La Raya Pass

8. Tag: Titicacasee – Schilfinseln der Uros – Taquile, Insel der strickenden Männer

Der Titicacasee lädt uns heute zu einem Ganztagesausflug ein. Zunächst geht es vom Hafen in Puno mit dem Boot zu den schwimmenden Inseln der Uros. Das saftig-grüne Schilfgras, welches hier am See wächst, dient den Menschen heute noch immer als Lebensgrundlage. Der Boden der schwimmenden Inseln besteht aus einem Gemisch aus Binsen und Erde und muss immer wieder erneuert werden. Auch die Häuser und die Boote werden aus diesem vergänglichen Material gefertigt. Während einer Inselbesichtigung werden wir mehr über die Lebensgewohnheiten der Uros erfahren. Danach fahren wir weiter, zur Insel der strickenden Männer – Taquile. Nach einem steilen Aufstieg vom Bootsanleger kommen wir ins Dorf, das nach wie vor von Aymaras bewohnt wird. Hier leben die 2000 Bewohner dieser landschaftlich sehr reizvollen Insel von der Textilherstellung, und überraschenderweise sind es vor allem die Männer, die die Wolle spinnen und die für diese Gegend typischen Mützen stricken. Bei einer einheimischen Familie wird uns bei einen herrlichen Blick auf den Titicacasee ein leckeres  typisches Mittagessen serviert Dann gehen wir noch etwas über die Insel und wieder zurück zu unserem Boot mit dem wir am frühen Nachmittag wieder gemeinsam zurück nach Puno fahren. 

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    Bootsfahrt über den Titicacasee

    Schilfinseln der Uro

    Taquile - Insel der strickenden Männer

9. Tag: Puno – Auf nach Bolivien - Wallfahrtsort Copacabana –

Wir fahren nun am Titicacasee vorbei und erreichen die bolivianische Grenze bei Yunguyo. Dort erledigen wir die Aus und Einreise Formalitäten und fahren weiter zum Wallfahrtsort Copacabana, dem wohl schönsten Ort am See. Hier besteigen wir den Katamaran, mit dem wir anschließend über den See zur „Isla del Sol“, der Sonneninsel fahren. In der Mythologie der Inka soll der Sonnengott Inti seine Kinder, den ersten Inka Manco Cápac und seine Frau Mama Ocllo, auf einem Felsen der Isla del Sol zur Erde gelassen haben. Somit spielt die Isla del Sol in der Mythologie der Inka eine sehr große Rolle. Unser Katamaran fährt zunächst zum Nordteil der Insel nach Challapampa. Dort besuchen wir ein typisches Dorf und lernen das ländliche Leben der Bewohner kennen. Mit den kleinen Booten der Einheimischen fahren wir ein Stück über den See und besuchen auf einer kleinen Wanderung in der Umgebung den Inkatempel La Chinkana. Am Abend erwartet uns ein Candlelight-Dinner an Bord. Wir übernachten auf dem Katamaran direkt am Ort Challapampa an der Sonneninsel.

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    Fahrt nach Bolivien

    Wallfahrtsort Copacabana

    Sonneninsel im Titicacasee

    Katamaran Übernachtung bei Challapampa

10. Tag: Legendäre Sonneninsel – Fahrt über den Titicacasee nach Chua – La Paz

Nach dem Frühstück an Bord unseres Katamarans fahren wir zurück über den See zum Südteil der Sonneninsel nach Pilkokaina. Dort besuchen wir die alten Inkaruinen und den interessanten Museumskomplex Inti Wata, eine kurze Fahrt mit einem der typischen Schilfboote rundet den Besuch ab. Wir werden herrliche Blicke über den See bis hin zum Festland und bei gutem Wetter mit etwas Glück zu den schneebedeckten weißen Kordilleren haben. Während wir wieder zurück ans Festland zum kleinen Ort Chua fahren, genießen wir an Bord unser Mittagessen. Nun geht es Überland weiter und wir nähern wir uns gegen Abend schließlich La Paz, wo unser Hotel schon auf uns wartet. Die Weiße Kordillere ist bei gutem Wetter auf der Fahrt nach La Paz links gut zu erkennen.

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    Sonneninsel

    Titicacasee

    Inkatempel 

    La Paz

11. Tag: Beeindruckendes La Paz - Tal des Mondes

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der 3. größten (Nach Santa Cruz und El Alto) und wichtigsten Stadt Boliviens. Die Stadt La Paz besteht eigentlich aus zwei Stadtteilen, dem auf dem riesigen und flachen Altiplano (so wird die Hochlandebene Boliviens auf 3800 - 4100 m genannt) gelegenen El Alto und des sich in einem riesigen Talkessel befindlichen Zentrums mit sowohl Altstadt als auch modernsten Wolkenkratzern. Gerade dieses Nebeneinander von Tradition und Moderne, indigener Märkte, kolonialer Altstadt, Boutiquen und Geschäftshäusern schaffen eine besondere, ja fast schon faszinierende Atmosphäre, in der Indigenas und Mestizen (Mischlinge), Criollos (Spanischstämmige) und auch Europäer nebeneinander leben. Unverkennbar über all dem thront der gewaltige Illimani, mit 6.462 m der höchste Berg des im Osten an das Altiplano angrenzenden Gebirgszuges der Cordillera Real. Wir werden die wichtigsten monumentalen Gebäude und Sehenswürdigkeiten der Stadt wie den San Francisco Platz mit der gleichnamigen Klosterkirche, den Hexenmarkt und die umliegenden Straßen im indianisch geprägten Marktviertel,  die Plaza Murillo mit dem Präsidentenpalast und Parlament, sowie die koloniale Calle Jaen besuchen und in das Leben der „Pacenos“ genannten Einwohner eintauchen. Im Anschluss fahren wir durch die modernen Stadtteile von La Paz immer weiter hinunter bis auf ca. 3.300 Metern zum sogenannten Tal des Mondes, welches durch bizarre Gesteinsformationen besticht. Nach einer Wanderung mit sehr schönen Blicken auf die seltsam geformten Gebilde fahren wir wieder zurück zu unserem Hotel im  Stadtzentrum von La Paz.

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    La Paz - Regierungssitz Boliviens

    Tal des Mondes

12. Tag: La Paz - Koloniales Kleinod Sucre

Nach dem Frühstück erfolgen, der Transfer zum Flughafen und ein kurzer Flug nach Sucre, der schönen Hauptstadt von Bolivien. Heute lernen wir auf einer Besichtigungstour Sucre, die schöne, konstitutionelle Hauptstadt Boliviens und UNESCO Weltkulturerbe mit dem angenehmen gemäßigten Klima kennen. Sucre gilt mit seinen reichen, gepflegten Plätzen und Parkanlagen als eine der schönsten Städte Südamerikas. Neben vielen schönen Kolonialbauten aus der Zeit als Sucre noch aktive Hauptstadt Boliviens war, werden wir u.a. dem Recoleta Konvent, Parque Bolivar und dem San Felipe Konvent einen Besuch abstatten. Das angenehme Flair und herrliche Altstadt machen Sucre wohl zum beliebtesten Ort Boliviens. Sucre besitzt auch einen sehr schönen und lebendigen Markt, wo viele typische Produkte aus dem Umland verkauft werden und immer ein reges Treiben herrscht.

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    Sucre - die Hauptstadt Boliviens

    Koloniales Kleinod Sucre

     

     

13. Tag: Sucre – farbenfroher und traditioneller Tarabuco Markt

Heute fahren wir in das kleine Städtchen Tarabuco, welches berühmt ist für seinen wirklich schönen und farbenfrohen Indiomarkt, der ausschließlich an Sonntagen stattfindet. Auf dem Markt werden Textilien der Umgebung, aber auch landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Mais, Kartoffeln und Getreide verkauft. Die Indios gehören der Yampara Kultur an und sprechen im Gegensatz zu den Hochland Indios am Altiplano Quechua.  Ein wahres Paradies für Fotografen und Filmer. Schlendern Sie an den Marktständen vorbei und schauen Sie in Ruhe dem quirligen Treiben der Einheimischen zu. Besonders bekannt ist Tarabuco auch für seine schönen Trachten. Es gibt natürlich auch eine große Auswahl an Einheimischem Kunsthandwerk, welches zum Kauf angeboten wird. In Sucre können wir noch gemütlich durch die netten Gassen schlendern und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

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    Farbenfroher Sonntagsmarkt von Tarabuco

     

     

14. Tag: Andenfahrt nach Potosi, der legendären Silberstadt

Nun verlassen wir Sucre und fahren durch schöne Andenlandschaften hinauf zur legendären alten Minenstadt Potosi. Grund für den Reichtum der Stadt waren die Silberminen in der Umgebung, noch heute thront der Cerro Rico über der Stadt. Der Cerro Rico war die Hauptquelle des spanischen Silbers und Grundlage für die sehr bedeutende Münzprägung. In kurzer Zeit wuchs Potosi zur einst wichtigsten und reichsten Stadt Südamerikas heran. Wir erkunden die aus der Zeit der spanischen Conquistadores errichtete koloniale Altstadt, mit den wichtigsten Plätzen und Gebäuden. Das Zentrum von Potosí ist durchgehend im Kolonialstil gehalten und stammt fast vollständig aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Bauten, die zu den aufwändigsten und prächtigsten der spanischen Kolonialzeit zählen, werden nach wie vor gut instand gehalten und sind eine der größten Touristenattraktionen der Stadt. Die Stadtführung mit dem Besuch der berühmten La Moneda findet am nächsten Vormittag statt. Der Nachmittag steht in Potosi zum Akklimatisieren und für erste Spaziergänge zur freien Verfügung.

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    Andenfahrt nach Potosi

    Potosi, einst reichste Stadt der Welt

    Koloniale Altstadt unterhalb vom Cerro Rico

15. Tag: Potosí - Pulcayo - Uyuni - Salzsee - Colchani

Am Vormittag erfolgt die restliche Besichtigung der einst wichtigsten Stadt in Südamerika. Grund dafür waren die Silberminen in der Umgebung, noch heute thront der Cerro Rico über der Stadt. In der alten Kolonialstadt werden Sie u.a.  die Casa Real de la Moneda, die Kirchen Compañia und San Lorenzo, sowie de wichtigsten Plätze und Straßen besuchen. Im Anschluß fahren Sie wiederum durch schöne hochandine Landschaften über dem Mineneort Pulcayo nach Uyuni, dem Ausgangspunkt für die Ausflüge zum Salzsee "Salar de Uyuni". Wir übernachten heute in einem Salzhotel in am Rande des Salzsees bei Colchani.
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  • Salzhotel Luna Salada
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    Hochandine Landschaften

    Salzsee Salar de Uyuni

16. Tag: Uyuni – Salar de Uyuni – „Insel“ Incahuasi – atemberaubende Gebirgsseen

Zunächst erleben wir heute den Salar de Uyuni, der mit mehr als 10.000 M2 die größte Salzfläche bzw. der größte Salzsee der Erde. Die Salzmenge des Salar de Uyuni wird auf ungefähr 10 Milliarden Tonnen geschätzt. Jährlich werden davon etwa 25.000 Tonnen abgebaut und in die Städte transportiert. Mit gleißender Helligkeit am Tag und sehr kalten Nächten ähnelt er äußerlich einem sehr hart gefrorenen See. Von den Einheimischen wird er "Weißes Meer" genannt. Inmitten der Salzfläche liegt die Insel "isla incahuasi", die größte Insel im Salzsee. Ein Besuch auf der mit Säulenkakteen bewachsenen Insel ist der Höhepunkt des heutigen Tages. Die Kakteen können bis zu 20 m hoch werden und sind zum Teil über 1.000 Jahre alt. Dann führt die Reise vom Salar de Uyuni, weiter nach Süden nach Ojo de Perdiz. Auf der Fahrt besuchen wir die Grotte der Galaxien und gelangen vorbei an den attraktiven Seen Honda, Chiarkhota, Ramaditas und Hedionda nach Ojo de Perdiz, wo übernachten werden.

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    Salzsee Salar de Uyuni

    "Kakteen Insel" Incahuasi 

    glitzernde Gebirgsseen

    Flamingos in der Laguna Hedionda

17. Tag: Laguna Colorada – Geysir Sol de Mañana - Laguna Verde – Auf nach Chile, San Pedro de Atacama

Der heutige Tag wird der landschaftliche Höhepunkt der Reise werden. Wir fahren am Morgen durch die Gebirgswüste (der Solili-Wüste) mit einem Stopp am steinernen Baum, zur beeindruckenden Laguna Colorada, herrlich vor den Vulkanen der Cordillera gelegen. Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird. Der See ist für seine großen Bestände von Flamingos der drei Arten Chileflamingo, Gelbfuß- oder Andenflamingo und James- oder Kurzschnabelflamingo bekannt. In geringer Entfernung finden wir den Geysir „Sol de Mañana“. Dieser liegt in einem Gebiet, welches sich durch intensive vulkanische Aktivität und Fumarolen auszeichnet. In den Kratern der Region kann man Lava brodeln sehen. Die Geysire geben heiße Dämpfe ab, welche bis in Höhen von 10 bis 50 Meter spitzen! Diese Phänomene zeigen eine Landschaft wie zur Zeit der Entstehung der Erde. Noch ein Stückchen weiter führt uns unsere lohnenswerte Fahrt zur Laguna Verde, die ebenfalls ein einzigartiges Naturschauspiel bereithält. Immer zur Mittagszeit färbt sich das Wasser durch die Sonneneinstrahlung und die Reaktion des Planktons mit weiteren Stoffen wie Magnesium und Schwefel grün. Der See „Laguna Verde“ liegt herrlich am Fuß des Vulkans Licancabur. Von hier aus fahren wir nun noch ein kleines Stück weiter zum Grenzort zu Chile Hito Cajon. Schließlich fahren wir noch ein Stückchen weiter nach San Pedro de Atacama, wo wir am Abend ankommen werden.

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    Laguna Colorada

    Steinerner Baum

    Geysire Sol de Mañana

    Polques

    Laguna Verde

    San Pedro de Atacama

18. Tag: Idyllisches San Pedro de Atacama – Mystisches Tal des Mondes

Nach den anstrengenden aber erlebnisreichen letzten Tagen können Sie den heutigen Tag in San Pedro ruhig beginnen. Der Vormittag steht dort zur freien Verfügung. Schlendern Sie durch den netten kleinen Ort, mit seiner weißen Kirche und weißen Gassen. Am Nachmittag besuchen wir dann das „Valle de la Luna“, welches eines der bekanntesten Ausflugsziele zwischen Calama und San Pedro de Atacama ist. Dieser Ausflug in die rauhe Schönheit der Atacamawüste beginnt mit der Abenddämmerung. Seltsame Salz- und Felsformationen inmitten vegetationsloser Sandlandschaft und der Licancabur-Vulkan im Hintergrund verleihen dem Tal tatsächlich das Aussehen einer Mondlandschaft. Nach einer Führung vorbei an bizarren Stein- und Salzformationen erklimmen Sie einen Aussichtspunkt auf einer auf eine riesigen Sanddüne, von wo aus man eine atemberaubende Sicht auf das Tal und den Vulkan Licancabur hat. Zum Abschluss der Tour geht es vorbei an der bizarren Felsformation „Tres Marías“ zum Aussichtspunkt „Piedra del Coyote“ („Kojotenstein“). Von hier überblicken Sie die Karischlucht und weite Teile der Wüste, bis hin zum Salar de Atacama. Die untergehende Sonne taucht die Landschaft fast minütlich in ein neues Licht und bietet so ein faszinierendes Farbenspiel.

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    San Pedro de Atacama

    Koloniales Schmuckstück in der Atacama Wüste

    Fotogenes Tal des Mondes

19. Tag: San Pedro de Atacama – Tatio Geysire - Machuca

Wer die Geysire von El Tatio in Aktion erleben möchte, muss früh aufstehen, denn wenn die Morgensonne die nächtlichen Eishauben über den in mehr als 4300 Metern Höhe gelegenen heißen Quellen schmilzt, steigen die Fontänen bis zu 10 Meter hoch. Das Licht der aufgehenden Sonne, das die zischenden Fontänen der Geysire streift und in vielen Farben leuchten lässt, bildet dann einen starken Kontrast zu den aufsteigenden Dampfsäulen und den umliegenden Gipfeln. Die Exkursion startet in den sehr frühen Morgenstunden in San Pedro, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang am Geysirfeld zu sein. Auf der Rückfahrt fahren wir zum Ort Machuca und erreichen um die Mittagszeit wieder San Pedro. Dort steht der Rest des Tages in San Pedro zur freien Verfügung.

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    Mystische Tatio Geysire

    Andendorf Machuca

    San Pedro de Atacama

20. Tag: San Pedro – Calama – Flug nach Santiago – Tour durch die chilenische Metropole

Am frühen Morgen geht unsere Reise weiter mit dem Transfer vom Hotel in San Pedro zum Flughafen in  Calama. Wir fliegen nun in die chilenische Hauptstadt Santiago, dort angekommen werden wir zum zentral gelegenen Hotel gebracht. Wir starten nun unsere eine halbtägige Stadtrundfahrt. Santiago de Chile verbindet die Eigenschaften einer modernen Metropole eines aufstrebenden Landes mit denen einer geschichtsträchtigen Stadt aus der Kolonialzeit. Während einer privaten Stadtrundfahrt besuchen Sie sowohl den historischen Kern, als auch die moderne Seite Santiagos. Im Stadtzentrum sehen Sie den Präsidentenpalast, ehemals die nationale Münzprägeanstalt und daher „La Moneda“ genannt, den historischen Hauptplatz oder „Plaza de Armas" mit der Kathedrale und dem schönen alten Postamt; den „Palacio de la Real Audiencia", der heute das Nationale Historische Museum beherbergt und die „Casa Colonial", die historische Residenz des Gouverneurs während der Kolonialzeit. Vorbei am „Cerro San Cristóbal“, einem Hügel mitten in der Stadt, von dessen Gipfel aus eine Marienstatue die Stadt überblickt, geht es in die modernen Geschäftsviertel Santiagos. Die Stadtteile Providencia und Las Condes sind geprägt von gläsernen Bürotürmen, angesagten Restaurants und Geschäften, die zum Bummeln einladen. In den schattigen Alleen und auf den großzügigen Boulevards mit europäischem Flair könnte man fast vergessen, dass man in Lateinamerika ist – ein interessanter Gegensatz zum Stadtzentrum das Sie zuvor kennen gelernt haben. 

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    Santiago de Chile

    Kosmopolitisches Zentrum Chiles

21. Tag: Santiago de Chile – Rückflug nach Europa

Zu gegebener Zeit werden Sie im Hotel in Santiago abgeholt und zum letzten Mal zum Flughafen gebracht.  Nun heißt es Abschied nehmen von Südamerika und es folgt der Heimflug nach Deutschland.

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    Santiago de Chile

22. Tag: Ankunft in Europa

Heute kommen Sie wieder an Ihrem Heimatflughafen an. Ende einer schönen, erlebnisreichen Reise durch Peru, Bolivien und Chile.

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    Heimat !!

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