TWR ERLEBNISREISEN - Sonntag, 14. Juli 2024
Druckversion der Seite: Das Beste von Peru - Küste und Andenhochland kompakt 14 Tage
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1. Tag: Flug nach Lima - Peru

Willkommen in Lima, der Hauptstadt Perus! Mehr als 9 Millionen Menschen und somit ca. ein Drittel der peruanischen Bevölkerung leben in der Metropole. In der Küstenstadt schlägt das kommerzielle und politische Herz des Landes und die Altstadt gehört seit 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen „Jorge Chavez“ werden Sie von Ihrer örtlichen Reiseleitung in Empfang genommen und zu Ihrem zentral in Miraflores gelegenem Hotel begleitet. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
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    Lima

2. Tag: Lima – Stadt der Könige – die pulsierende Hauptstadt – (inkl. Marktbesuch, Casa Aliaga und Larco Museum) - Flug nach Arequipa

Heute werden Sie nach dem Frühstück zur Stadtbesichtigung am Hotel abgeholt. Sie werden das historische Zentrum der Stadt Lima und den modernen Stadtteil Miraflores kennenlernen. Zunächst führt Sie Ihre Tour der berühmten Steilküste Limas entlang zum „Liebespark“ von Miraflores, bevor es Richtung Altstadt geht. Auf dem Weg ins Zentrum besuchen Sie einen lokalen Markt im Stadtteil Surquillo um lokale peruanische Früchte zu kosten. Weiter geht es in die Altstadt, wo sich die Plaza Mayor, mit ihren prächtigen Kolonialbauten und Balkonen befindet. Am wohl
schönsten Platz Limas befinden sich der Regierungspalast, der Erzbischofspalast und die Kathedrale. Ihr Weg führt Sie weiter zum Aliaga-Haus (Casa Aliaga), dem vom Stadtgründer Francisco Pizarro einem seiner Hauptleute - Jerónimo de Aliaga - vermachten Bau, der ein wahres Schmuckstück der Kolonialarchitektur darstellt und noch heute von Mitgliedern der Familie bewohnt wird. Anschließend werden Sie zum Larco-Museum gefahren, das im traditionsreichen Stadtbezirk Pueblo Libre liegt.  Dort findet sich die umfangreichste Sammlung aus der Vorkolonialzeit sowohl von Gold- und Silberartefakten als auch von erotischer Kunst. Am späten Nachmittag werden Sie zum Flughafen gebracht und  fliegen gen Süden in die 2. Größte Stadt Perus, Arequipa.
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    Lima, Stadt der Könige

3. Tag: Arequipa – „Die weiße Stadt“ – Kloster Santa Catalina - Marktbesuch

Nach dem Frühstück beginnen Sie Ihre Tour am Aussichtspunkt Carmen Alto gegenüber dem Chili-Fluss, von wo aus Sie einen Rundblick über die Stadt genießen können. Ihr Guide erklärt Ihnen gerne warum Arequipa auch "die weiße Stadt Perus" genannt wird. Es geht weiter zum exklusiven und traditionsreichen, von gepflasterten kleinen Straßen durchzogenen Stadtviertel, Yanahuara, wo Sie eine 1750 gebaute Kirche vorfinden, die typisch für den Kunststil der in Cusco ansässigen Mestizen ist. Vor dort aus begeben Sie sich in die Stadtmitte, um mehrere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen: die Plaza de Armas, (Hauptplatz, zweifellos einer der schönsten in ganz Peru), die Jesuitenkirche, den Dom sowie als Höhepunkt das Santa-Catalina-Kloster, einen 1579 fertiggestellten Bau - ein mittelalterlich anmutendes Nonnenkloster, das ebenso wie eine kleine geistliche Zitadelle bis in unsere Tage genutzt wird. Anschließend besuchen Sie den ältesten und schönsten Markt von Arequipa. Auf dem San Camilo Markt finden Sie von Heilkräutern über Froschsaft bis hin zur Stecknadel, alle möglichen Kuriositäten. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung für eigene Erkundungen.
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    Arequipa

4. Tag: Die Weiten der Anden – Lamas, Alpakas, Vicuñas – Auf dem Weg ins Colca Tal

Sie verlassen die Stadt in Richtung Yura, eine durch beeindruckende geografische Gegebenheiten gekennzeichnete Gemeinde mit Bächen, Bergketten und Canyons. Sie betreten das Naturschutzgebiet Pampa Cañahuas, eine ausgedehnte Hochebene, wo Sie freilaufende Vicuñas sehen können, eine einheimische zähmbare Kamelart, die als nationales Symbol gilt. Anschließend fahren Sie durch Vizcachani und die Pampas von Toccra und kommen am Krater des Vulkans Chucura vorbei, um zum Anden-Aussichtspunkt in Patapampa (4.800 m ü. d. M.) zu gelangen, von wo aus Sie die verschiedenen Vulkane erblicken, die Arequipa umgeben. Im Dorf Chivay können Sie zu Mittag essen bevor Sie dann am Nachmittag zu Ihrem Hotel im Colca Canyon gebracht werden. Fakultativ können Sie auch am Nachmittag die örtlichen Thermalbäder besuchen.
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    Colca Canyon, Chivay

5. Tag: Auf zum Colca Canyon – Cruz del Condor - Kondore im Flug – Fahrt nach Puno am Titicacasee

Frühmorgens führt uns die Reise weiter durch das Colca-Tal. Noch heute wird in diesem Gebiet wie zu Zeiten der Inka Terrassenanbau betrieben. Der Blick über die Felder bei Sonnenaufgang ist ein unvergessliches Erlebnis. Früh morgens begeben Sie sich zum Kreuz des Kondors, von wo aus Sie das Colca-Tal bewundern können (dessen Canyon einer der tiefsten der Welt ist), und zum gewaltigen, würdevollen Kondor, der nur wenige Meter von Ihnen entfernt fliegt. Sie besuchen die Dörfer Pinchollo, Maca, Achoma und Yanque und die Aussichtspunkte Antahuilque und Choquetico, dann sind Sie zurück in Chivay. Dort brechen Sie in Richtung Titicacasee auf, fahren am wunderschönen Lagunillas-See vorbei und erreichen am Abend Puno, wo heute übernachtet wird.
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    Arequipa

    Santa Catalina Kloster

6. Tag: Mystischer Titicacasee – Schilfinseln der Uros – Halbinsel Llachon

Heute starten Sie zu einem Ganztagesausflug auf dem Titicacasee, dem höchstgelegenen, mit großen Schiffen befahrbaren See der Welt . Ihr Motorboot bringt Sie zu den schwimmenden Binseninseln der Uros. Dies sind künstliche, aus Totora gebaute Inseln, die dank des leichten und trotzdem stabilen Materials auf dem Wasser schwimmen und den Lebensraum der Uros darstellen. Die Uros bauten die Inseln, als sie immer stärker vom Volk der Aymara bedrängt wurden und leben bis heute dort. Der Ausflug gibt Ihnen einen Einblick in die Lebensweise dieses Stammes. Anschließend geht es weiter nach Llachón. Dort werden Sie von den Bewohnern mit Ihren typischen Kleidern begrüßt. Außerdem lernen Sie mehr über die lokalen Pflanzen, über die Textilien, über die alten Spinntechniken, zusammen mit den Menschen welche diese Technik bis jetzt noch nutzen um ihre Kleider herzustellen, kennen. Sie werden Zeit haben für Spaziergänge zu den verschiedenen Stränden von Llachón um dann schließlich nach einem wunderschönen Tag, nach Puno zurückzukehren.
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7. Tag: Andenfahrt über das Altiplano – Raqhi Inkatempel – Waristadt Piquillacta – Andahuaylillas - Cuzco

Nach dem Frühstück wartet heute eine Ganztagesfahrt im guten Touristenbus über das  Altiplano nach Cuzco auf uns.  Ihr deutschsprachiger Führer begleitet Sie auf dieser Fahrt und erzählt Ihnen alles über die Sehenswürdigkeiten, die Sie unterwegs besichtigen werden. Unterwegs werden Sie die Stadt Andahuaylillas sowie die Ruinen von Racchi und die kleine Stadt Pucara besichtigen und einen Stopp am La Raya Pass machen. Außerdem wird Ihnen ein Mittagessen in der Nähe des Ortes Sicuani serviert. Schließlich erreichen wir  gegen Abend eine der schönsten Städte Südamerikas - Cuzco. (Hinweis: Die Busfahrt findet gemeinsam mit internationalen Reisenden und mit einer deutschsprachigen-Reiseleitung statt. Ab 10 Personen erfolgt die Busfahrt in einem privaten Bus)

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    La Raya Pass, Raqhi, Andahuaylillas

8. Tag: Cuzco – Der Nabel der Welt - Festung Sacsayhuaman

Nach dem Frühstück unternehmen wir einen Rundgang durch die Altstadt der vielleicht schönsten Stadt Perus. Sie werden die wichtigsten Plätze, sowie Kirchen und natürlich den Sonnentempel der Inka, Qoricancha besichtigen.  Prächtige kolonial Gebäude die auf Inkamauern aufgesetzt worden sind, hölzerne Balkone, Paläste und eine Vielzahl an Museen und Kirchen lassen bleibende Erinnerungen. Danach werden wir die sehenswerte nah gelegene Inka Ausgrabungsstätte Sacsayhuaman besichtigen. Sacsayhuaman ist die größte Ruinenanlage und liegt rund 200 m oberhalb von Cuzco. Sie wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Diese monumentale Festung diente einst den alten Inkas wohl in erster Linie als religiöse Kultstätte. Danach können Sie noch selber durch die wohl schönste Stadt Perus schlendern.

 

 

 

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    Cusco

    Sacsayhuaman

9. Tag: Das heilige Tal der Inka – Chincheros, Salzterrassen von Maras, Inkaanlage Moray - Urubamba

Heute steht ein beeindruckender Tagesausflug ins Heilige Tal der Inak auf dem Programm. Zunächst fahren Sie nach Chinchero, einem kleinen Indiodorf, in dem sich die Ruinendes Inkas Tupac Inka Yupanqui und eine herrliche koloniale Kirche, die auf den Ruinen errichtet wurde, befindet.  Die Hauptattraktion ist jedoch der Sonntagsmarkt, auf dem ein reger Tauschhandel stattfindet. Dieser Markt ist bis heute ein authentisches und sehr farbenfrohes Schauspiel. Außerdem besuchen Sie Weberinnen, die Ihnen vorführen, wie sie Alpakawolle zu feinsten Textilien weben
und die Stoffe mit Naturfarben färben. Die Fahrt geht weiter zu den beeindruckenden Salzminen von Maras. Dies ist ein Komplex von hunderten, auf Terrassen angelegten, kleinen Becken, die vom stark salzhaltigem Wasser aus einer nahen Quelle gespeist werden. Die hier befindlichen Minen werden schon seit der Zeit der Inkas zur Salzgewinnung genutzt. Die 1. Salzschicht dient dem menschlichen Konsum, die 2. ist für therapeutische Zwecke vorgesehen und die 3. für Tiere. Jedes Becken produziert im Monat rund 60 kg Salz und wird an einem Tag im Monat „geerntet“. Bei Maras besuchen Sie auch eine typische “Chicheria”, wo Sie nicht nur das typische Inkagetränk, sondern auch Cuy (Meerschweinchen) kosten können. Anschließend besuchen Sie Moray. Moray ist eine Ruinenstätte, die aus einer Serie von konzentrischen landwirtschaftlichen Terrassen, einige von ihnen sind 150m tief. Hier sollen die Inkas ein großes landwirtschaftliches Labor unterhalten haben, wo sie verschiedene Mikroklimate herstellen konnten und so eine große Anzahl verschiedener Getreidearten züchten konnten. Die kreisrunden Terrassen von Moray sind von einer traumhaften Landschaft umgeben, so dass Sie hier sowohl eine sehr schöne Landschaft als auch eine hochinteressante  archäologische Stätte kennen lernen. Nach einem intensiven und interessanten Ausflug werden Sie zu Ihrem Hotel im heiligen Tal gebracht.
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    Maras

    Moray

    Chincheros

10. Tag: Huilloc - Inkafestung von Ollantaytambo - Zugfahrt nach Aguas Calientes

Heute besuchen Sie Huilloc, eine andine Gemeinde im heiligen Tal, damit Sie einen Einblick in die heutige Lebensweise und Traditionen der indigenen Bewohner dieser Region bekommen. Freuen Sie sich auf interessante Begegnungen mit einheimischen. Das Mittagessen wird Ihnen bei einer einheimischen Familie serviert. Nach dieser sehr interessanten Erfahrung werden Sie nach Ollantaytambo gefahren. Ollantaytambo ist ein typisches Beispiel für die Stadtplanung der Inka, das noch immer bewohnt ist wie in der Vergangenheit. Sie finden dort einen großen archäologischen Komplex vor, welcher obwohl er die Bezeichnung Festung führt, ein
Tambo war, also ein Ort zum Ausruhen und zur Unterbringung weit gereister Hofstaaten. Nach einer ausführlichen Besichtigung der Ollantaytambo Ruinen werden Sie zur Zugstation von Ollantaytambo gebracht und treten Ihre Zugfahrt nach Aguas Calientes an (Zugfahrt unbegleitet). Nach Ihrer Ankunft in Aguas Calientes werden Sie von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel im kleinen subtropischen Aguas Calientes gebracht gebracht.
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    Huilloc

    Ollantaytambo

11. Tag: legendäres Machu Picchu - die vergessene Stadt - Rückfahrt nach Cusco

Von Aguas Calientes aus fahren Sie in einem Shuttelbus bis zu der Inkazitadelle von Machu Picchu, die malerisch gelegen, hoch oben auf einem Berg thront. Machu Picchu bedeutet auf Deutsch „Alter Gipfel“ und liegt auf einer Höhe von etwa 2450 Metern. Ein beliebtes Fotomotiv ist der „HuaynaPicchu“, zu deutsch „Junger Gipfel“, der nochmal knappe 300 Meter höher aufragt als Machu Picchu. Machu Picchu wurde vor
mehr als 500 Jahren unter dem Inka Pachacútec erbaut und noch heute kann man nur vermuten, wann und warum die Inka die Stadt verlassen haben. Sie wurde erst 1911 von dem Amerikaner Hiram Bingham wiederentdeckt. Früher bot die Stadt ca. 1000 Einwohnern ein Heim. Sie war in drei Bezirke unterteilt, den Tempelbezirk, in dem die Inka religöse Zeremonien durchführten und die Sonnenbahnen berechneten, das Palastviertel und das Wohnviertel. Die gesamte Stadt war von perfekt durchdachten Wasserleitungen durchzogen, und die Häuser weisen vielfach, die für die Inkas typische, Trapezform auf. Besondere Höhepunkte sind der „Tempel der drei Fenster“, von dem aus man einen fantastischen Blick über die Anlage hat, der Stein der 32 Kanten, der perfekt in das Gebäude eingearbeitet ist und, einmal mehr, die ungeheure Kunstfertigkeit der Inka-Steinmetze beweist und nicht zu vergessen der in Felsen gehauene Kondor, dessen Körper von einem dreieckigem Stein auf dem Boden gebildet wird. (Nach der Führung in Machu Picchu - Auf Anfrage, bei frühzeitiger, rechtzeitiger Buchung und gegen Aufpreis besteht die Möglichkeit, den Berg Huayna Picchu in der zweiten Schicht um 10:00 Uhr morgens ohne Reiseleiter zu besteigen.) Am späten Nachmittag nehmen Sie den Zug zurück bis nach Ollantaytambo und von dort den Bus nach Cusco, wo Sie am Abend im Hotel ankommen.
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    Machu Picchu

12. Tag: Cuzco – Flug nach Lima

Der Vormittag steht in Cusco für weitere eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Gegen Mittag werden Sie dann zum Flughafen gebracht und fliegen zurück an die Küste nach Lima, wo Sie in Miraflores die letzte Nacht auf der Reise verbringen werden.

 

 

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    Cusco

    Lima

13. Tag: Lima – Rückflug nach Europa

Je nach Ihrem gebuchten Flug steht in Lima noch Zeit für weitere Aktivitäten, letzte Einkäufe etc. zur Verfügung. Dann erfolgt  passend zu Ihren Flügen der Transfer zum Flughafen und es beginnt die Rückreise nach Europa.

(Oder es beginnt heute Ihr optionales Verlängerungsprogramm. Sie können u.a. einige Verlängerungstage in Cusco, dem Heiligen Tal der Inka oder Lima einbauen. Beliebt sind auch Urwaldprogramme mit Flug von Cusco nach Puerto Maldonado oder auch Strand/Erholungsaufenthalte in Nordperu um nur einige wenige Möglichkeiten zu nennen )
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    Lima