1. Tag: Fluganreise von Deutschland nach Lima

Unsere Reise beginnt mit dem Flug nach Lima, der peruanischen Hauptstadt. Nach unserer Ankunft am Flughafen Jorge Chavez, erwartet uns unsere Reiseleitung und gemeinsam fahren wir zum reservierten Hotel in Miraflores, wo wir den ersten Abend in Peru verbringen werden.
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2. Tag: Lima - Larco Herrera Museum - Chiclayo

Nach unserem Frühstück fahren wir in das sehr sehenswerte Larco Herrera Museum. Das Museum wurde 2010 komplett renoviert und gehört mittlerweile zu den interessantesten Museen Limas. Es befindet sich in einem prächtigen Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, das auf einer präkolumbischen Pyramide errichtet wurde. In chronologischer Reihenfolge vermittelt das Museum dem Besucher einen interessanten Überblick über die 3.000 Jahre präkolumbianische Geschichte und bietet eine breite Abdeckung an Kulturen, Materialien und Themen. Nach unserem ausführlichen Besuch haben wir die Gelegenheit, im Café del Museo, inmitten eines einzigartigen Ambientes, peruanische Spezialitäten des berühmten peruanischen Starkochs Gastón Acurio Jaramillo zu genießen. Anschließend fahren wir zum nationalen Flughafen, und fliegen in den hohen Norden, in das quirlige Chiclayo. Bei unserem gemeinsamen Abendessen lassen wir den Tag ausklingen.
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3. Tag: Chiclayo - Sican - Pyramiden von Tucume - Museum Tumbas Reales Sipan

Morgens fahren wir zunächst in den Ort Ferreñafe. Hier befindet sich das Museum in dem die Ausgrabungen von Sican untergebracht sind. Die nahegelegene Ausgrabungsstätte werden wir ebenfalls besuchen. Die Grabammer des Señor de Sican, mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus Gold, Smaragden, Türkisen und Bergkristallen wurde erst im Jahre 1991 entdeckt. Sie befindet sich in einem sehr interessanten Trockenwald im Naturschutzgebiet "Bosque de Pomac". Nach unserer Besichtigung geht es weiter zu den Pyramiden von Tucume, einer Ansammlung von etwa 28 Pyramiden aus der Lambayequekultur. Vom hochgelegenen Aussichtspunkt haben wir einen tollen Blick über die gesamte Anlage bis nach Sican. Schließlich folgt am Nachmittag der Museums-Höhepunkt dieser Reise. Das Museum Tumbas Reales de Sipan in Lambayeque wurde neu errichtet und dem Besucher erwarten zahlreiche Ausstellungsstücke, die den Lamgayeque-, Vicus-, Mochica und Chimu ? Kulturen zuzuordnen sind. Diese einzigartige Kunstsammlung vermittelt einen Einblick in die Textiltechniken, Töpferei und Metallbearbeitung dieser Menschen und man bekommt Informationen zu Ackerbau, Fischfang, Medizin und anderen Bereichen des täglichen Lebens. Bei unserem gemeinsamen Abendessen lassen wir die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren.
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4. Tag: Chiclayo - Sipan - Huaca El Brujo - Trujillo

Die Ausgrabungsstätte des Herrn von Sipan war die größte archäologische Sensation des letzten Jahrhunderts, als 1987 die Freilegung des umfangreichsten je in Amerika gefundenen Goldschatzes bekannt wurde. Der Fürst war reich geschmückt mit goldenen Brustplatten, Armreifen, Muschelketten und mit Türkisen besetzten Goldamuletten. Nach dem Besuch dieser Sensation, fahren wir weiter durch von Landwirtschaft geprägtes Gebiet. Wir erreichen die Geisterstadt Zaña, obwohl hier recht viele Menschen wohnen. Zaña war einst eine der wichtigsten, florierenden Städte Perus, hatte 12 Kirchen, von denen noch einige, zum Teil gut erhaltene Ruinen zu sehen sind. Die Stadt wurde im 18. Jahrhundert von einem Naturphänomen und einem Piratenüberfall zerstört. In Richtung Süden, entlang der Panamericana erreichen wir nach etwa einer Stunde die Stadt Trujillo. Hier in der Huaca el Brujo entdeckten die Archäologen den fast perfekt erhaltenen Körper der ehemaligen Moche-Herrscherin, die "la Señora de Cao" genannt wurde. Aufgrund des außergewöhnlich guten Zustandes der Mumie ist diese archäologische Sensation von enormer Bedeutung. Wertvolle Grabbeigaben wie Halsketten, Nasenringe und Anhänger deuten auf eine große Machtherrschaft der Señora hin. Schließlich erreichen wir nach einem abwechslungsreichen Tag, die altehrwürdige Kolonialstadt Trujillo.
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5. Tag: Trujillo - Mondtempel - Chan Chan - Huanchaco

Das sehenswerte und charmante Stadtzentrum von Trujillo mit seiner Plaza de Armas und den kolonialen Gebäuden und Kirchen werden wir heute nach dem Frühstück erkunden. Weiter führt uns die Reise zur Sonnen- und Mondpyramide, den beiden größten Heiligtümern aus der Mochekultur. Wir besichtigen den Mondtempel, an dem in den letzten Jahren erstaunliche und sehr sehenswerte Ausgrabungen zu Tage kamen!  In Huanchaco haben wir in einem der zahlreichen und guten Fischrestaurants die Gelegenheit zum Mittagessen. Häufig sieht man am Strand, kleine, aus Schilf erbaute Fischerboote, die nach dem Gebrauch zum Trocknen aufgerichtet werden. Die Bauweise dieser typischen "totoritas" ist seit Jahrhunderten unverändert und sie wurden schon von den Chimu und Mochica benutzt. Am Nachmittag besuchen wir Chan Chan. Mit einer Ausdehnung von rund 20 qkm gilt die versunkene Hauptstadt des Chimu-Reiches als die größte archäologische Stätte der Welt. Das wohl verdiente Abendessen genießen wir zusammen in einem schönen Restaurant.
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6. Tag: Trujillo - Huamachuco

An den nächsten beiden Tagen werden wir Peru von einer Seite kennenlernen, die nur sehr selten von Reisenden entdeckt wird. Am Morgen fahren wir von Trujillo landeinwärts, langsam aber sicher in das Andenhochland. Nach einer schönen Fahrt erreichen wir gegen Mittag den pittoresken Ort Huamachuco. Der archäologische Komplex Marcahuamachuco liegt ca. 10 km westlich von Huamachuco in einer Höhe von 3.595 Meter auf dem gleichnamigen Berg. Marcahuamachuco war das religiöse und wahrscheinlich auch politische Zentrum des Volkes der Wamachuku und mindestens bis zum Ende des 15. Jahrhunderts durch die Inka bewohnt. Von der Festung bietet sich ein herrlicher Blick auf die gebirgige Umgebung. Am Abend können wir noch über den gepflegten Stadtplatz flanieren.
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7. Tag: Huamachuco - Cajabamba - Cajamarca

Die Reise führt uns auch heute durch wenig befahrene, unverfälschte Andenlandschaften mit dem Ziel Cajamarca. Unterwegs halten wir unter anderem am herrlich gelegenen See Sausacocha und in der typischen Andenstadt Cajabamba. Schließlich erreichen wir die Provinzhauptstadt Cajamarca, die als der Ort, wo der letzte Inka Atahulapa von Francisco Pizarro gefangen genommen wurde, bekannt ist. Den Abend verbringen wir beim Essen in einem der vielen landestypischen Restaurants.
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8. Tag: Cajamarca - Baños del Inca - Ventanillas de Otuzco

Am Morgen besuchen wir zunächst die Baños del Inka, die Thermalbäder in denen sich schon der Inka Atahualpa von seinen Kriegswunden heilen ließ. Die schöne Anlage lädt auch zum Baden ein. Nach unserem entspannenden Badeerlebnis erkunden wir die alte Kolonialstadt Cajamarca, die für in der Geschichte Perus und Südamerikas ein entscheidender Schauplatz war. Im Jahre 1532 haben die Spanier um Francisco Pizarro mit etwa 180 Mann das große Inka Heer von Inka Atahualpa besiegt und somit den Anfang vom Ende des Inkareiches eingeleitet. Wir besuchen die schöne Altstadt mit dem Lösegeldzimmer, in dem der letzte Inka Atahualpa von Francisco Pizarro gefangen gehalten wurde. Danach spazieren wir auf den Hügel Santa Apolonia um die wunderschöne Aussicht über die Stadt zu genießen. Die Mittagspause verbringen wir in einem landestypischen Restaurant, welches von der Schwiegermutter unseres Tourbegleiters Thorsten geführt wird. Hier haben wir die Gelegenheit, der Chefin beim Kochen über die Schulter zu schauen. Nachmittags besuchen wir die ?Ventanillas de Otuzco?. Diese ?Fenster? sind quadratische Nischen, die in mehreren, übereinander liegenden Reihen in den Felsen gehauen wurden. Man könnte sie für Höhlenwohnungen halten, doch es handelt sich um Grabstätten der Cajamarca-Kultur. Ihre kostbaren Gold- oder Silbertüren wurden leider von den spanischen Eroberern geraubt.
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9. Tag: Viehmarkt von Cajamarca - Cumbe Mayo

Am Morgen besuchen wir einen nahezu unbekannten Viehmarkt, der etwas außerhalb von Cajamarca, jeden Montagmorgen stattfindet. Der sogenannte ?Pecuaria?  ist der wichtigste Viehmarkt für die gesamte Umgebung von Cajamarca, und es kommen viele Menschen mit Ihren Rindern, Kühen, Pferden, Schafen, Schweine usw. von weit her um Waren und Tiere zu kaufen oder zu tauschen. Wir erwarten ein großes, farbenfrohes Getümmel, in dem Filmer und Fotografen auf Ihre Kosten kommen werden! Anschließend fahren wir in das 3.500 Meter hoch gelegene Cumbe Mayo und erkunden einen sehr interessanten steinernen Wald mit Petroglyphen und einen langen präkolumbischen Wasserkanal. Nach unserer etwa 2-stündigen Wanderung fahren wir wieder zurück nach Cajamarca, wo uns der Rest des Tages zur freien Verfügung steht. Genießen Sie das nette Flair und die schönen kolonialen Bauten und Plätze.
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  • Hotel Portal del Marquez
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10. Tag: Celendin - Leimebamba

Heute erwartet uns eine sehr schöne Fahrt, gespickt mit landschaftlichen Höhepunkten, auf einer zum größten Teil nicht asphaltierten Strecke. Früh morgens fahren wir in etwa 3,5 Stunden nach Celendin, einer kaum besuchten hübschen Kleinstadt im Hochland. Hier rasten wir und genießen einen heißen Kaffee, bevor wir weiter durch wunderschöne Landschaften, immer wieder auf und ab, den kleinen Ort Balsas erreichen. Er liegt in einem Canyon am Rio Marañon und von hier aus geht es weiter nach Leimebamba. In der etwa 2.150 Meter hoch gelegenen Stadt besuchen wir das interessante Museum Mallqui mit schönen Funden und Repliken aus der Chachapoyas Kultur und den Funden der Mumien aus der Laguna de los Condores. Im kleinen Leymebamba lassen wir den Tag bei unserem gemeinsamen Abendessen ausklingen. 
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11. Tag: Revash - Tingo

Nach dem Frühstück fahren wir in die Nähe des Ortes Santo Tomas, von wo aus ein Weg zu den bunten Chachapoyas Grabstätten von Revash führt. Revash liegt auf einem Felsvorsprung, hoch in den Steilhängen und die Wände sind mit geometrischen Mustern und  Figuren versehen. Es wartet eine ungefähr 2-stündige Wanderung auf uns und wir werden mit einem herrlichen Blick über das Tal des Utcubamba Flusses belohnt. Eine kurze Weiterfahrt bringt uns zur heutigen Unterkunft, der Estancia El Chllo, die zu einer Hosteria umgebaut wurde. Sie ist eingebettet in einer herrlichen vegetationsreichen Umgebung undhier genießen wir den Rest des Tages.
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  • Estancia El Chillo
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12. Tag: Tingo - Kuelap - Chachapoyas

Heute erwartet uns ein weiterer, wenn nicht sogar der Höhepunkt dieser Reise. Wir besuchen die  hochgelegene Festungsstadt der Chachapoyas-Kultur, Kuelap. Nach ungefähr einer Stunde Fahrt, durch wunderschöne Landschaften und über kurvenreiche Straßen erreichen wir unser Ziel. Fast 3.000 Meter über dem Meeresspiegel errichteten die Chachapoya ihr gigantisches Bauwerk. Mit Muskelkraft, simplem Werkzeug und Holzgerüsten entstand vor rund 1.200 Jahren die gigantische Festung im Norden Perus. Heute vergleichen Archäologen die Überreste des Bauwerkes mit der berühmten Inka-Stadt Machu Picchu. Erforscht ist die Anlage bislang aber kaum. Über sechs Hektar erstreckt sich die Festung mit zahlreichen Wachtürmen, den bis zu 20 Meter hohen Mauern und runden Wohnhäusern. Auf der Rückfahrt können wir die Festung Macro, am gegenüber liegenden Hang bewundern, bevor wir schließlich in die Provinzhauptstadt Chachapoyas, mit ihrem schönen kolonialen Zentrum fahren.
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  • Hotel Casa Vieja

    Hotel Casa Vieja

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13. Tag: Chachapoyas - Karajia - Quiocta

Nach dem Frühstück besuchen wir verschiedene typische Begräbnisstätten aus der Chachapoyaskultur. Unser Ganztagesausflug führt durch wenig besuchte Landschaften zu den Felsgräbern von Karajia und Ayachaqui. Ungefähr dreihundert Meter unterhalb des Dorfes befinden sind auf halber Höhe mehrere Sarkophage, in denen vermutlich Fürsten der Chachapoyas bestattet wurden. Ein weiterer Höhepunkt ist die Tropfsteinhöhle Quiocta mit ihren 6 Räumen und Funden aus der Chachapoyaskultur. Immer präsent ist uns die grüne Andenlandschaft mit herrlichen Ausblicken auf das Tal des Utcubambaflusses. Das Abendessen genießen wir zum letzten Mal in den Anden, bevor wir Morgen in das subtropische Moyobamba fahren.
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  • Hotel Casa Vieja

    Hotel Casa Vieja

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14. Tag: Chachapoyas - Gocta - Moyobamba

Eine etwa zweistündige Wanderung von Chuquibamba führt uns durch subtropische Landschaften zum erst 2002 wiederentdeckten Goctoa Wasserfall. Mit seinen stattlichen 771 Metern ist er der wohl dritthöchste  Wasserfall der Welt. Nachdem wir die Wasserfälle aus der Nähe genossen haben, wandern wir wieder zurück nach Chuquibamba und fahren weiter zur Laguna Pomacochas. Nach einer kurzen Rast am See fahren wir weiter hinunter in das nur noch 860 Meter hoch gelegene Moyobamba, wo wir übernachten werden.
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  • Hotel Pozo del Cielo
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15. Tag: Moyobamba – Tingana - Tarapoto

Ein toller Ausflug führt uns heute von Moyabamba an den Rio Mayo Fluss und weiter zu kleineren Nebenarmen des Flusses. Den Rio Mayo befahren wir mit Motorkanus und steigen dann um in kleine typische Holzboote um durch die engeren Flussarme fahren zu können. Hier beobachten wir die subtropische Flora und Fauna, sowie das Leben der Urwaldbewohner die am Fluss siedeln. Ein typisches Urwaldfrühstück darf nicht fehlen! Nach vielen neuen Impressionen fahren wir wieder zurück nach Moyobamba und anschließend weiter mach Tarapoto, wo wir unsere Nacht in einem schönen Resort Hotel am Ortsrand verbringen.
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16. Tag: Tarapoto - Lima

Nach dem Frühstück verlassen wir unser Hotel und fahren zum Flughafen. Von dort fliegen wir wieder zurück an die Küste nach Lima. Angekommen am Flughafen, fahren wir zu unserem Hotel und der Rest des Tages steht uns in Lima zur freien Verfügung.
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17. Tag: Lima - Rückflug

Bis zum Abflug steht uns der Tag in Lima zur freien Verfügung. Je nach Lust und Laune können wir noch Einkaufen gehen oder eines der weiteren schönen Museen der Stadt besuchen! Zu gegebener Zeit fahren wir zum Flughafen von wo aus wir wieder zurück nach Europa fliegen.
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18. Tag: Ankunft am Heimatflughafen

Gegen Abend kommen Sie wieder an Ihrem Heimatflughafen an.
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