1. Tag: (Mo.) Am Abend Flug nach Lima

Am Morgen fliegen Sie nach Südamerika. Nach Ihrer Ankunft am Abend am Flughafen Jorge Chavez, werden wir abgeholt und zum Hotel in Miraflores gebracht, wo wir die erste Nacht der Reise verbringen werden.
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2. Tag: (Di.) Lima – Stadt der Könige – Trujillo, die alt ehrwürdige

Der Vormittags steht in Lima zur freien Verfügung. Gegen Mittag fahren wir wieder zum Flughafen, und fliegen in den hohen Norden, in das quirlige Trujillo, wo wir die Nacht in unserem zentral gelegenen Hotel verbringen werden.  
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3. Tag: (Mi.) Sonnen/Mondtempel – Trujillo - Huanchaco - Chan Chan

Weiter führt uns die Reise zur Sonnen- und Mondpyramide, den beiden größten Heiligtümern aus der Mochekultur. Wir besichtigen den Mondtempel, an dem in den letzten Jahren erstaunliche und sehr sehenswerte Ausgrabungen zu Tage kamen! Das sehenswerte und charmante Stadtzentrum von Trujillo mit seiner Plaza de Armas und den kolonialen Gebäuden und Kirchen werden wir im Anschluss erkunden. Trujillo ist die wichtigste Stadt nördlich von Lima und 3. Größte Stadt des Landes. In Huanchaco haben wir in einem der zahlreichen und guten Fischrestaurants die Gelegenheit zum Mittagessen. Häufig sieht man am Strand, kleine, aus Schilf erbaute Fischerboote, die nach dem Gebrauch zum Trocknen aufgerichtet werden. Die Bauweise dieser typischen "totoritas" ist seit Jahrhunderten unverändert und sie wurden schon von den Chimu und Mochica benutzt. Am Nachmittag besuchen wir Chan Chan. Mit einer Ausdehnung von rund 20 qkm gilt die versunkene Hauptstadt des Chimu-Reiches als die größte archäologische Stätte der Welt.  
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4. Tag: (Do) Trujillo – Huaca El Brujo – Huaca Rajada/Sipan - Chiclayo

In Richtung Norden, entlang der Panamericana erreichen wir nach etwa einer Stunde die Ausgrabungsstätte Huaca El Brujo/Cao. Hier in der Huaca el Brujo entdeckten die Archäologen den fast perfekt erhaltenen Körper der ehemaligen MocheHerrscherin, die "la Señora de Cao" genannt wurde. Aufgrund des außergewöhnlich guten Zustandes der Mumie ist diese archäologische Sensation von enormer Bedeutung. Wertvolle Grabbeigaben wie Halsketten, Nasenringe und Anhänger deuten auf eine große Machtherrschaft der Señora hin. Wir erreichen dann die „Geisterstadt“ Zaña, obwohl hier recht viele Menschen wohnen. Zaña war einst eine der wichtigsten, florierenden Städte Perus, hatte 12 Kirchen, von denen noch einige, zum Teil gut erhaltene Ruinen zu sehen sind. Die Stadt wurde im 18. Jahrhundert von einem Naturphänomen und einem Piratenüberfall zerstört. In der Nähe liegt die Ausgrabungsstätte des Herrn von Sipan, die Huaca Rajada. Diese war die größte archäologische Sensation des letzten Jahrhunderts, als 1987 die Freilegung des umfangreichsten je in Amerika gefundenen Goldschatzes bekannt wurde. Der Fürst war reich geschmückt mit goldenen Brustplatten, Armreifen, Muschelketten und mit Türkisen besetzten Goldamuletten. Nach dem Besuch dieser Sensation, fahren wir weiter durch von Landwirtschaft geprägtes Gebiet und erreichen wir nach einem abwechslungsreichen Tag Chiclayo.  
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  • Hotel Los Portales

    Komfortables, zentral gelegenes Hotel

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5. Tag: (Fr.) Chiclayo – Sican/Bosque de Pomac – Pyramiden von Tucume

Morgens fahren wir zunächst zum Museum über die Ausgrabungsstätte des Herren von Sican bei Ferreñafe. Die Grabkammer des Señor de Sican, mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus Gold, Smaragden, Türkisen und Bergkristallen wurde erst im Jahre 1991 entdeckt. Die Ausgrabungsstätte selber befindet sich in einem sehr interessanten Trockenwald im Naturschutzgebiet "Bosque de Pomac". Nach unserer Besichtigung eines Teiles der Anlage fahren wir weiter zu den Pyramiden von Tucume, einer Ansammlung von etwa 28 Pyramiden aus der Lambayequekultur. Vom hochgelegenen Aussichtspunkt haben wir einen tollen Blick über die gesamte Anlage bis hin zu der Ausgrabungsstätte von Sican, die wir am Vormittag besucht haben. 

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  • Hotel Los Portales

    Komfortables, zentral gelegenes Hotel

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6. Tag: (Sa.) Chiclayo – Lambayeque, Museo Tumbas Reales -
    Bagua – Pedro Ruiz – Gocta

Es folgt am Morgen der Museums-Höhepunkt dieser Reise. Das Museum Tumbas Reales de Sipan in Lambayeque wurde neu errichtet und dem Besucher erwarten zahlreiche Ausstellungsstücke, die den Lambayeque-, Vicus-, Mochica und Chimu Kulturen zuzuordnen sind. Diese einzigartige Kunstsammlung vermittelt einen Einblick in die Textiltechniken, Töpferei und Metallbearbeitung dieser Menschen und man bekommt Informationen zu Ackerbau, Fischfang, Medizin und anderen Bereichen des täglichen Lebens. Danach fahren wir gleich weiter ins Landesinnere. Eine Ganztagesfahrt bringt uns heute von der Küste hinein in die Anden zu den Gocta Wasserfällen nach Cocachimbo. Die Fahrt dauert etwa 7-8 Stunden und ist landschaftlich attraktiv. Wir überqueren den Niedrigsten Andenpass Perus mit nur 2.145 Meter Höhe. Gegen Abend erreichen wir den Ort Cocachimbo, von wo aus Sie einen wunderbaren Blick aus der Ferne auf den 3. höchsten Wasserfall der Welt haben werden. Übernachtung in der Goctalodge mit Blick auf den Fällen. 
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  • Gocta Lodge

    Schöne Lodge mit direktem Blick auf die Wasserfälle

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7. Tag: (So.) Wasserfall Gocta

Nach dem Frühstück beginnt unsere etwa fünfstündige Wanderung von Cocachimba durch subtropische Landschaften zum erst 2006 wiederentdeckten Gocta Wasserfall. Mit seinen stattlichen 771 Metern ist er der wohl dritthöchste Wasserfall der Welt. Die Landschaft ist subtropisch grün, mit etwas Glück können Brillenbären, Tukane, verschiedene Papageien und Kolibri Arten entdeckt werden. Nachdem wir die Wasserfälle aus der Nähe genossen haben, wandern wir wieder zurück nach Cocachimba, wo wir wieder in der Goctalodge, die direkt am Eingang des Weges zu den Fällen liegt übernachten werden und am Nachmittag entspannen können. Genießen Sie den schönen Blick und das angenehme subtropische Klima.  
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  • Gocta Lodge

    Schöne Lodge mit direktem Blick auf die Wasserfälle

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8. Tag: (Mo.) Karajia – Lamud - Chachapoyas

Nach dem Frühstück besuchen wir eine der typischen Begräbnisstätten aus der Chachapoyaskultur. Unsere heutige Tour führt durch wenig besuchte Landschaften zu den Felsgräbern von Karajia. Ungefähr dreihundert Meter unterhalb des Dorfes befinden sind auf halber Höhe mehrere Sarkophage, in denen vermutlich Fürsten der Chachapoyas bestattet wurden. Immer präsent ist uns die grüne Andenlandschaft mit herrlichen Ausblicken auf das Tal des Utcubambaflusses. Immer präsent ist uns die grüne Andenlandschaft mit herrlichen Ausblicken auf das Tal des Utcubamba Flusses. Im Anschluss erwartet uns die Kolonialstadt Chachapoyas, wo wir heute nächtigen werden. 
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9. Tag: (Di.) Chachapoyas – Kuelap – Tingo/Chachapoyas

Heute erwartet uns ein weiterer, wenn nicht sogar der Höhepunkt dieser Reise. Wir besuchen die hochgelegene Festungsstadt der Chachapoyas-Kultur, Kuelap. Nach einer sehr schönen Fahrt, durch wunderschöne Landschaften und über kurvenreiche Straßen erreichen wir unser Ziel. Fast 3.000 Meter über dem Meeresspiegel errichteten die Chachapoya ihr gigantisches Bauwerk. Mit Muskelkraft, simplem Werkzeug und Holzgerüsten entstand vor rund 1.200 Jahren die gigantische Festung im Norden Perus. Heute vergleichen Archäologen die Überreste des Bauwerkes mit der berühmten Inka-Stadt Machu Picchu. Erforscht ist die Anlage bislang aber kaum. Über sechs Hektar erstreckt sich die Festung mit zahlreichen Wachtürmen, den bis zu 20 Meter hohen Mauern und runden Wohnhäusern. Auf der Rückfahrt können wir die Festung Macro, am gegenüber liegenden Hang bewundern, bevor wir eine kurze Weiterfahrt bringt uns zur heutigen Unterkunft. 
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10. Tag: (Mi.) Revash – Museo Mallqui – Leymebamba

Am Morgen fahren wir in die Nähe des Ortes Santo Tomas und weiter nach San bartolo, von wo aus ein Weg zu den bunten Chachapoyas Grabstätten von Revash führt. Revash liegt auf einem Felsvorsprung, hoch in den Steilhängen und die Wände sind mit geometrischen Mustern und Figuren versehen. Es wartet eine ungefähr 2-2,5 stündige Wanderung auf uns und wir werden mit einem herrlichen Blick über das Tal des Utcubamba Flusses belohnt. Schließlich geht die Fahrt weiter nach Leymemamba. In der etwa 2.150 Meter hoch gelegenen Stadt besuchen wir das interessante Museum Mallqui mit schönen Funden und Repliken aus der Chachapoyas Kultur und den Funden der Mumien aus der Laguna de los Condores.  
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11. Tag: (Do.) Leimebamba – Balsas – Celendin – Cajamarca

Heute erwartet uns eine sehr schöne Fahrt, gespickt mit landschaftlichen Höhepunkten. Die Fahrt führt uns hinunter nach Balsas, unten im Maranon Cancon gelegen und wieder hinauf nach Celendin und schließlich nach Cajamarca. Diese Strecke gehört zu den am wenigsten befahrenen, aber schönsten Routen in ganz Peru. Es werden Höhenunterschiede von 3600 bis 1000 Metern überwunden. Natürlich bleibt immer Zeit für Fotostopps auf der Strecke. Die Straße ist seit kurzem fast ganz asphaltiert. Am Abend kommen wir schließlich in das Zentrum der nördlichen Anden, Cajamarca, wo wir 2 Nächte verbringen werden.
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12. Tag: (Fr.) Cajamarca – Cumbemayo

Am Morgen fahren wir zum ca. 3.500 Meter hoch gelegenem Cumbe Mayo und erkunden einen sehr interessanten steinernen Wald mit Petroglyphen und einen langen präkolumbischen Wasserkanal. Nach unserer gut 2-stündigen Wanderung und fahren dann wieder zurück nach Cajamarca. Die Landschaft dort oben ist sehr attraktiv und fotogen. Die Mittagspause verbringen wir in einem landestypischen Restaurant, welches von der Schwiegermutter von Thorsten geführt wird. Hier haben wir die Gelegenheit, der Chefin beim Kochen über die Schulter zu schauen. Am Nachmittag erkunden wir die alte Kolonialstadt Cajamarca, die für in der Geschichte Perus und Südamerikas ein entscheidender Schauplatz war. Im Jahre 1532 haben die Spanier um Francisco Pizarro mit etwa 180 Mann das große Inka Heer von Inka Atahualpa besiegt und somit den 4 Anfang vom Ende des Inkareiches eingeleitet. Wir besuchen die schöne Altstadt mit dem Lösegeldzimmer, in dem der letzte Inka Atahualpa von Francisco Pizarro gefangen gehalten wurde. Danach spazieren wir auf den Hügel Santa Apolonia um die wunderschöne Aussicht über die Stadt zu genießen.  
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13. Tag: (Sa.) Baños del Inca – Llacanora - Ventanillas de Otuzco

Am Morgen fahren wir weiter zu den die Baños del Inka, die Thermalbäder in denen sich schon der Inka Atahualpa von seinen Kriegswunden heilen ließ. Dann besuchen wir die Ventanillas de Otuzco. Wir fahren weiter nach Llacanora, einem kleinen netten Dörfchen, wo es eine Versammlung der Bauern mit Kirchenmesse, Musik, Umzüge usw. geben wird. Bei Llacanora gibt es auch einen kleinen Wasserfall, zu dem man auf einem schönen Weg gemütlich Laufen kann. Dann fahren wir zu den Ventanillas de Otuzco und besuchen diese sogenannten Fenster sind quadratische Nischen, die in mehreren, übereinander liegenden Reihen in den Felsen gehauen wurden. Man könnte sie für Höhlenwohnungen halten, doch es handelt sich um Grabstätten der Cajamarca-Kultur. Ihre kostbaren Gold- oder Silbertüren wurden leider von den spanischen Eroberern geraubt. Schließlich fahren wir wieder zurück nach Cajamarca, wo uns der Rest des Nachmittages zur freien Verfügung steht. Genießen Sie das nette Flair und die schönen kolonialen Bauten und Plätze. (Am 24.06.2017 ist in Peru der Tag des Bauerns, „dia del campesino“. Da gibt es in Cajamarca und im Umland einige Aktivitäten, Umzüge etc. Deswegen wird der genaue Ablauf des heutigen Tages den Aktivitäten entsprechend angepasst, je nachdem wo dann gerade etwas los ist !) 

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14. Tag: (So.) Cajamarca – Lima

Der Vormittag steht Ihnen noch in Cajamarca zum Bummeln, Entspannen oder Einkaufen zur freien Verfügung. Am Nachmittag werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen wieder nach Lima und von dort aus zu Ihrem Hotel in Lima, wo Sie die letzte Nacht auf der Rundreise verbringen werden.  

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15. Tag: (Mo.) Lima – Rückflug nach Deutschland, Österreich und Schweiz

Nach dem Frühstück haben Sie Zeit zur freien Verfügung. Es gibt in Lima auch noch viele interessante Museen sowie Einkaufsmöglichkeiten oder schlendern Sie noch einmal durch die schöne koloniale Altstadt Limas und lassen Sie das einmalige Flair auf sich wirken. Gegen Nachmittag fahren wir zum Flughafen, von wo aus Sie Ihre Rückreise nach Europa antreten.
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16. Tag: (Di.) Ankunft in Europa

Heute kommen Sie wieder in Europa an.  
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TWR Erlebnisreisen
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